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Von goldenen Lärchen bis zu Weinbergen: Die schönsten Herbstziele der Schweiz

Goldene Lärchen, farbige Weinberge, klare Bergluft und oft noch angenehm milde Tage: Der Herbst gehört zu den schönsten Reisezeiten in der Schweiz. Wer in den Herbstferien 2026 einen Tagesausflug, ein Wochenende oder einige Ferientage plant, findet zwischen Engadin, Lavaux, Aletschgebiet und Schweizer Städten eine aussergewöhnlich grosse Auswahl. tourismus.ch zeigt zehn Ideen für abwechslungsreiche Herbsttage – von spektakulären Berglandschaften über Weinregionen bis zu gemütlichen Schlechtwetter-Alternativen. Wichtig: Gerade in den Bergen können Betriebszeiten, Wetter und Wegverhältnisse kurzfristig ändern. Ein Blick auf die aktuellen Angaben der Destination gehört deshalb vor jeder Reise dazu.

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Genussreisen durch die Schweiz: Regionale Spezialitäten am Ursprung entdecken

Die Schweiz lässt sich kulinarisch besonders spannend dort entdecken, wo Lebensmittel und Gerichte eng mit Landschaft, Landwirtschaft und regionalen Traditionen verbunden sind. Zwischen Waadtländer Rebterrassen, Walliser Raclette, Bündner Trockenfleisch, Tessiner Polenta und jurassischem Käse entstehen Genussreisen, bei denen der Weg zum Produzenten ebenso wichtig wird wie das Essen selbst. Statt möglichst viele Restaurants anzusteuern, lohnt es sich, wenige Regionen auszuwählen und Keller, Käsereien, Märkte, Alpen und traditionelle Gasthäuser miteinander zu verbinden. Gerade die kurzen Distanzen machen solche Reisen unkompliziert. Innerhalb weniger Tage lassen sich Weinberge, Produktionsstätten und historische Orte kombinieren, ohne dass jeder Reisetag von langen Transfers bestimmt wird. Entscheidend ist eine saisonale Planung: Weinlese, Alpzeit, Märkte, Kastanienfeste oder offene Keller schaffen unterschiedliche Reiseanlässe. Gleichzeitig sollte genügend Raum bleiben, um Produkte nicht bloss zu degustieren, sondern ihre Herkunft und Herstellung kennenzulernen.

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Ferien ohne Auto im Berner Oberland: Unterkünfte, Bergbahnen und Ausflüge

Das Berner Oberland gehört zu jenen Schweizer Ferienregionen, in denen ein eigenes Auto für viele Aufenthalte kaum Vorteile bringt. Interlaken ist als Verkehrsknoten mit Bahn und Schiff gut erschlossen, während Bergdörfer wie Wengen und Mürren ohnehin autofrei sind. Von den Talorten führen Zahnradbahnen, Seilbahnen und Regionalzüge direkt zu Wandergebieten, Aussichtspunkten und hochalpinen Ausflugszielen. Wer Unterkunft und Tagesprogramm an diesem Netz ausrichtet, kann die Region weitgehend ohne Strassenverkehr erleben. Entscheidend für autofreie Ferien ist weniger die Zahl möglicher Verbindungen als die Wahl eines passenden Standorts. Interlaken bietet besonders viele Anschlüsse, Lauterbrunnen liegt günstig zwischen Wengen und Mürren, während eine Übernachtung direkt in einem autofreien Bergdorf Wege verkürzt und frühmorgendliche oder abendliche Ausflüge erleichtert. Gleichzeitig unterscheiden sich Bergbahnen, Schiffslinien und touristische Pässe in Geltungsbereich und Saison deutlich. Eine durchdachte Planung verbindet deshalb Unterkunft, Gepäck, Fahrplan und Ausflugsziele zu einem stimmigen Gesamtpaket.

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Schweizer Kleinstädte für ein Wochenende: Kultur, Genuss und kurze Wege

Ein Wochenende in einer Schweizer Kleinstadt braucht weder lange Transfers noch ein dichtes Besichtigungsprogramm. Historische Altstädte, Museen, regionale Küche, Fluss- und Seeufer liegen vielerorts so nah beieinander, dass sich Kultur und Genuss bequem zu Fuss verbinden lassen. Murten, Solothurn, Thun, Aarau oder Bellinzona zeigen dabei sehr unterschiedliche Seiten des Landes: zweisprachige Stadtgeschichte, barocke Architektur, alpine Kulissen, zeitgenössische Kunst oder mittelalterliche Befestigungen. Gerade für zwei Nächte sind kurze Wege ein Vorteil. Nach der Ankunft muss kein komplexes Verkehrssystem verstanden werden, und zwischen Museum, Restaurant und Spaziergang bleibt genügend Zeit für spontane Entdeckungen. Entscheidend ist weniger die Zahl der Programmpunkte als die Wahl einer Stadt, deren Charakter zum Wochenende passt. Wer Kultur, Essen und einen landschaftlichen Kontrast verbindet, kann bereits innerhalb weniger Tage überraschend viel erleben.

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Stadion Wankdorf in Bern: Fussballgeschichte, Architektur und Heimat von YB

Das Stadion Wankdorf gehört zu den geschichtsträchtigsten Sportorten der Schweiz. Auf diesem Gelände wurde 1954 ein Fussballweltmeister gekürt, der BSC Young Boys feierte hier nationale Erfolge, und Generationen von Berner Fussballfans verbanden den Namen Wankdorf mit grossen Spielen, gemeinsamen Ritualen und persönlichen Erinnerungen. Das heutige Stadion nahm 2005 den Betrieb auf und bietet bei Fussballspielen 31’500 Zuschauern Platz. Es steht am Standort seiner berühmten Vorgängerbauten, ist jedoch ein eigenständiges modernes Bauwerk. Seine Architektur verbindet eine kompakte Fussballarena mit Energiegewinnung, Gastronomie, Handel, Arbeitsplätzen und Veranstaltungsräumen.

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Kurzzeitvermietung in der Schweiz: Wenn Airbnb und Co. den Wohnungsmarkt verändern

Wohnraum ist in vielen Schweizer Städten und Tourismusorten knapp – gleichzeitig werden Wohnungen tage- oder wochenweise an Feriengäste und Geschäftsreisende vermietet. Plattformen wie Airbnb und Booking.com haben daraus einen eigenen Markt geschaffen. Für Eigentümer kann das attraktiv sein, für Reisende praktisch und für Tourismusregionen wirtschaftlich interessant. Doch wo ganze Wohnungen dauerhaft dem normalen Mietmarkt entzogen werden, wächst der politische Widerstand. Immer mehr Kantone und Städte suchen deshalb nach Regeln, die zwischen gelegentlichem Home-Sharing und kommerzieller Kurzzeitvermietung unterscheiden. Wie aktuell das Thema ist, zeigt ein Schritt des Bundes: Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) hat am 28. August 2026 sein Informationsportal zur Kurzzeitvermietung vollständig überarbeitet. Es richtet sich ausdrücklich an Kantone, Städte und Gemeinden, die mit den Folgen von Buchungsplattformen umgehen müssen. Neue Praxisbeispiele aus Bern, Luzern und dem Tessin ergänzen Erfahrungen aus Interlaken, Genf und der Waadt. Dass sich inzwischen der Bund intensiv mit dem Thema beschäftigt, bedeutet allerdings nicht, dass Airbnb und andere Plattformen für die gesamte Schweizer Wohnungsknappheit verantwortlich wären. Die entscheidende Frage lautet vielmehr: Wann ist eine Ferienwohnung tatsächlich zusätzliche touristische Infrastruktur – und wann verschwindet dafür eine Wohnung vom regulären Markt?

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Jungfraujoch im Kanton Bern: Bahnpionierwerk zwischen Fels, Eis und dünner Luft

Das Jungfraujoch verbindet ein technisches Pionierwerk mit einer hochalpinen Landschaft: Die Bahnstation liegt auf 3’454 Metern über Meer zwischen Mönch und Jungfrau und ist damit der höchstgelegene Bahnhof Europas. Wenige Schritte und eine Liftfahrt trennen die unterirdische Endstation vom Blick auf den Grossen Aletschgletscher, schroffe Viertausender und das Berner Oberland. „Top of Europe“ ist die touristische Bezeichnung für ein Ausflugsziel mit Bahn, Aussichtsterrassen, Eispalast, Ausstellung, Gastronomie und Forschungsinfrastruktur. Trotz der komfortablen Erschliessung bleibt der Ort Hochgebirge. Höhe, Kälte, intensive Sonnenstrahlung und rasche Wetterwechsel verlangen eine andere Vorbereitung als ein gewöhnlicher Tagesausflug im Tal.

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UNESCO-Welterbe Bern: Geschichte und Sehenswürdigkeiten der Berner Altstadt

Die Berner Altstadt liegt auf einer von der Aare umflossenen Halbinsel. Sandsteinfassaden, Gassen, Figurenbrunnen und kilometerlange Laubengänge formen ein geschlossenes Stadtbild, das bis heute als Wohn-, Arbeits- und Einkaufsort funktioniert. Zytglogge, Berner Münster und Bundeshaus setzen darin markante Akzente. Seit 1983 gehört die Altstadt zum UNESCO-Welterbe. Ausschlaggebend ist kein einzelnes Bauwerk, sondern das Zusammenspiel aus mittelalterlichem Stadtgrundriss, über Jahrhunderten erneuerter Bausubstanz und einer besonderen topografischen Lage. Bern zeigt damit, wie eine historische Stadt ihre Grundstruktur bewahren und dennoch auf neue politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Aufgaben reagieren kann.

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Historisches Baar entdecken: Denkmaltage bieten Führungen, Archäologie und Einblicke

Am 12. und 13. September finden die Europäischen Tage des Denkmals statt. Das Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug setzt den diesjährigen kantonalen Schwerpunkt in Baar. Zahlreiche Führungen, Rundgänge und Einblicke hinter sonst verschlossene Türen laden dazu ein, historische Orte neu zu entdecken. An den schweizweit stattfindenden Tagen des Denkmals öffnen zahlreiche historische Orte ihre Türen und laden dazu ein, ihre Geschichte, ihre Bedeutung und die Herausforderungen ihres Erhalts kennenzulernen. „Baudenkmäler verbinden Vergangenheit und Gegenwart. Sie schaffen Identität und tragen wesentlich zur Qualität unserer gebauten Umwelt bei“, sagt Karin Artho, Leiterin des Amts für Denkmalpflege und Archäologie.

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Ferien in der Schweiz: So verändert sich unser Reiseverhalten

Ferien bedeuten für Schweizerinnen und Schweizer längst nicht mehr automatisch zwei Wochen Mittelmeer im Hochsommer. Wir reisen weiterhin viel, geben dafür viel Geld aus und verbringen die Mehrheit unserer Übernachtungsreisen noch immer im Ausland. Gleichzeitig werden Kurzreisen wichtiger, die Schweiz selbst bleibt als Ferienland stärker als vor der Pandemie, Buchungen erfolgen teilweise kurzfristiger und Hitze, Preise sowie geopolitische Unsicherheit beeinflussen die Wahl des Reiseziels. Das Ferienverhalten verändert sich – nicht durch einen einzigen grossen Bruch, sondern durch viele kleine Verschiebungen.

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Herzhafte Schweizer Klassiker im Herbst: Zehn Gerichte zwischen Alpen, Waadt und Tessin

Wenn die Tage kürzer werden, rücken in der Schweizer Küche Gerichte in den Mittelpunkt, die Wärme, kräftige Aromen und gemeinsames Essen verbinden. Käsefondue, Raclette und Rösti sind weit über ihre Herkunftsregionen hinaus bekannt. Capuns, Papet vaudois oder Bündner Gerstensuppe zeigen zugleich, wie stark Landschaft, Landwirtschaft und Sprachräume den Geschmack des Landes geprägt haben. Die zehn Klassiker beruhen auf wenigen tragenden Zutaten: Käse, Kartoffeln, Getreide, Teigwaren, Lauch und Fleisch. Trotzdem gleichen sie einander kaum. Entscheidend sind Verarbeitung, regionale Produkte und überlieferte Kombinationen. Eine kulinarische Reise von der Deutschschweiz über Graubünden und die Waadt bis ins Tessin macht sichtbar, weshalb diese Gerichte gerade im Herbst ihren festen Platz haben.

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Migros Hiking Sounds 2026 bringt Live-Musik & Wandererlebnisse nach Meiringen-Hasliberg

Migros Hiking Sounds 2026 ist zu Gast in Meiringen-Hasliberg. Am 29. und 30. August 2026 wird die Region zur Kulisse für ein Wochenende, an dem Naturerlebnis und Live-Musik auf besondere Weise zusammenfinden. Vor der eindrucksvollen Alpenlandschaft erwartet die Besucher ein vielseitiges Programm mit der Stubete Gäng, Vanessa Mai, Heimatliebi, Dodo und Halunke.

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Welttag des Elefanten am 12. August: Schweizer Zoos, Ausflugstipps und Tierschutz

Ein Rüssel taucht ins Wasser, kurz darauf verschwindet fast der ganze Elefant im Becken. Wer dieses Schauspiel am 12. August im Zoo Zürich erleben möchte, braucht dennoch etwas Glück: Das Schwimmen ist freiwillig. Genau diese Freiheit führt zum Kern des Welttags des Elefanten. Der Aktionstag erinnert an faszinierende Tiere, lenkt den Blick aber ebenso auf ihre Bedürfnisse, ihre bedrohten Lebensräume und den Umgang des Menschen mit ihnen. In der Schweiz können Sie Elefanten an drei bekannten Ausflugszielen beobachten: im Zoo Zürich, im Zoo Basel und in Knies Kinderzoo in Rapperswil. Die Anlagen zeigen Asiatische oder Afrikanische Elefanten und verbinden den Besuch mit Informationen über Verhalten, Haltung und Artenschutz. Ein solcher Ausflug kann Nähe zur Tierwelt schaffen. Er bietet zugleich Anlass für kritische Fragen: Woran erkennen Sie eine zeitgemässe Haltung? Welche Rolle spielen Zoos im Artenschutz? Und wie lässt sich Elefantenschutz unterstützen, ohne problematische Angebote zu fördern?

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Auto in der Sommerhitze: So kühlen Sie Innenraum, Lenkrad und Sitze schnell ab

Die Tür geht auf und eine Wand aus heisser Luft kommt Ihnen entgegen. Das Lenkrad lässt sich kaum anfassen, der Sitz brennt durch die Kleidung und das Gurtschloss fühlt sich an wie eine Herdplatte. An solchen Sommertagen sollten Sie nicht sofort losfahren. Mit wenigen Handgriffen entweicht der Hitzestau, bevor die Klimaanlage den Rest übernimmt. Ein Auto in der Sonne heizt sich viel stärker auf als die Luft draussen. Das ist unangenehm und kann Konzentration, Kreislauf und Reaktionsvermögen belasten. Trotzdem braucht es weder zehn Minuten Wartezeit noch eine Klimaanlage auf Kühlschrankniveau. Entscheidend ist die richtige Reihenfolge: erst heisse Luft hinauslassen, dann kurz kräftig kühlen und anschliessend eine angenehme Temperatur halten.

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Panne im Tunnel: Richtiges Verhalten bei Fahrzeugstillstand, Unfall, Rauch und Feuer

Plötzlich leuchtet eine Warnlampe auf, der Motor verliert Leistung oder ein Reifen macht Probleme. Ausgerechnet im Tunnel. Jetzt zählt eine klare Reihenfolge: Warnblinker einschalten, das Fahrzeug möglichst sicher abstellen, den Motor ausschalten und den Verkehrsraum verlassen. Wer die nächsten Schritte kennt, kann trotz Stress ruhig handeln und schützt sich, Mitfahrende und den nachfolgenden Verkehr. Eine Panne im Tunnel ist selten, aber heikler als auf offener Strecke. Der Platz ist knapp, stehende Fahrzeuge werden spät erkannt und Lärm erschwert die Orientierung. Hinzu kommt die Gefahr durch Rauch, falls aus einem technischen Defekt ein Brand entsteht. Dieser Ratgeber erklärt Schritt für Schritt, was in der Schweiz gilt, weshalb die SOS-Notrufstation meist besser ist als das Handy und wann Sie den Tunnel sofort über einen Notausgang verlassen müssen.

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Rastplätze auf der Gotthardroute: Raststätten und Pausenmöglichkeiten entlang der A2

Zwischen Basel und Chiasso führt die A2 auf rund 295 Kilometern durch den Jura, am Sempachersee und Vierwaldstättersee vorbei, durch den Gotthard-Strassentunnel und weiter über Bellinzona und Lugano zur italienischen Grenze. Wer die Strecke ohne Pausenplan beginnt, steht ausgerechnet bei Müdigkeit, leerem Tank oder niedrigem Akkustand vor der Frage: Reicht der nächste Rastplatz oder braucht es eine bediente Raststätte? Dieser Ratgeber ordnet die Pausenmöglichkeiten in beiden Fahrtrichtungen. Er zeigt, wo Restaurants, Shops, Tankstellen oder Hotels erreichbar sind, welche einfacheren Rastplätze sich für Toilette und Bewegung anbieten und weshalb die Bezeichnungen «Nord», «Süd», «Ost» und «West» nicht immer die Fahrtrichtung verraten. Öffnungszeiten, Ladepunkte, Baustellen und einzelne Angebote können sich ändern. Prüfen Sie deshalb vor der Abfahrt die aktuelle Verkehrslage und alle Leistungen, auf die Sie zwingend angewiesen sind.

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Alaska entdecken: Gletscher, wilde Tierwelt und eindrucksvolle Natur im hohen Norden

Alaska wirkt wie ein Land für sich: Schneebedeckte Gebirge steigen hinter tiefen Fjorden auf, Gletscher reichen bis ans Meer und in den Flüssen warten Braunbären auf ziehende Lachse. Der nördlichste und grösste Bundesstaat der USA ist kein Reiseziel für eine schnelle Rundfahrt. Seine Entfernungen, das wechselhafte Wetter und die dünne Besiedlung verlangen Zeit – belohnen aber mit Landschaften von aussergewöhnlicher Weite. Zwischen dem maritimen Südosten, dem gebirgigen Landesinneren und der arktischen Tundra liegen sehr unterschiedliche Reisewelten. Manche lassen sich mit Mietwagen oder Zug verbinden, andere nur per Schiff oder Flugzeug erreichen. Wer Alaska nicht als Liste möglichst vieler Sehenswürdigkeiten plant, sondern eine oder zwei Regionen bewusst auswählt, erlebt die «Last Frontier» besonders intensiv.

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Im Auto oder Wohnmobil übernachten: Diese Regeln gelten auf Schweizer Rastplätzen

Die Augen werden schwer, die Konzentration lässt nach und das Ziel liegt noch weit entfernt. Dann ist eine Pause auf dem nächsten Rastplatz zwingend. Doch darf man dort lediglich kurz schlafen oder gleich die ganze Nacht im Auto beziehungsweise Wohnmobil verbringen? Die Antwort fällt in der Schweiz weniger eindeutig aus, als viele Reisende erwarten. Eine schweizweit einheitliche Regelung für das Übernachten auf Rastplätzen, Raststätten und anderen öffentlichen Parkplätzen gibt es nicht. Entscheidend sind die Signalisation vor Ort, zeitliche Parkbeschränkungen sowie kantonale und kommunale Vorschriften. Hinzu kommt die wichtige Unterscheidung zwischen einer notwendigen Ruhepause und einem eigentlichen Campingaufenthalt.

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