27. September 2026

Nebel, nasse Strassen und frühe Dunkelheit: So kommen Sie sicher durch den Schweizer Herbst

Nebel am Morgen, nasse Strassen, tief stehende Sonne, rutschiges Laub und deutlich frühere Dunkelheit: Der Herbst verändert nicht nur das Wetter in der Schweiz, sondern bringt im Alltag auch neue Gefahren mit sich. Besonders im Strassenverkehr, beim Wandern und bei Aktivitäten im Freien können sich die Bedingungen innerhalb kurzer Zeit verändern. sicherheit.ch und wetter24.ch zeigen, worauf es im Schweizer Herbst besonders ankommt – und welche einfachen Vorsichtsmassnahmen helfen, auch bei Nebel, Regen, Wind und sinkenden Temperaturen sicher unterwegs zu sein.

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Einbruchschutz im Herbst: So schützen Sie Ihr Zuhause

Wenn die Tage kürzer werden und es am Abend früher dunkel wird, rückt der Einbruchschutz wieder stärker in den Fokus. Gerade im Herbst lohnt es sich, Haus und Wohnung kritisch zu prüfen: Sind Fenster und Türen wirklich geschlossen? Wirkt das Zuhause bei Abwesenheit bewohnt? Und welche Schwachstellen könnten Einbrecher ausnutzen? sicherheit.ch zeigt, welche einfachen Massnahmen im Alltag helfen, typische Schwachstellen zu reduzieren – von richtig verschlossenen Fenstern über Beleuchtung und Nachbarschaftshilfe bis zum Verhalten während der Herbstferien.

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Von goldenen Lärchen bis zu Weinbergen: Die schönsten Herbstziele der Schweiz

Goldene Lärchen, farbige Weinberge, klare Bergluft und oft noch angenehm milde Tage: Der Herbst gehört zu den schönsten Reisezeiten in der Schweiz. Wer in den Herbstferien 2026 einen Tagesausflug, ein Wochenende oder einige Ferientage plant, findet zwischen Engadin, Lavaux, Aletschgebiet und Schweizer Städten eine aussergewöhnlich grosse Auswahl. tourismus.ch zeigt zehn Ideen für abwechslungsreiche Herbsttage – von spektakulären Berglandschaften über Weinregionen bis zu gemütlichen Schlechtwetter-Alternativen. Wichtig: Gerade in den Bergen können Betriebszeiten, Wetter und Wegverhältnisse kurzfristig ändern. Ein Blick auf die aktuellen Angaben der Destination gehört deshalb vor jeder Reise dazu.

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Die fünf grössten Flughäfen der Schweiz

Welches sind die grössten Flughäfen der Schweiz? Nach Passagierzahlen 2025 führt Zürich die Rangliste deutlich vor Genf und Basel-Mulhouse an. St.Gallen-Altenrhein und Bern folgen mit grossem Abstand. Unser grosser Vergleich zeigt die Zahlen, die Besonderheiten aller fünf Standorte und worauf Reisende bei der Wahl ihres Flughafens achten sollten. Die Grösse eines Flughafens sagt allerdings wenig darüber aus, welcher für eine bestimmte Reise am besten geeignet ist. Entscheidend sind auch die erreichbaren Ziele, die Anreise zum Terminal, mögliche Umstiege, Abflugzeiten und der Flugplan. Gerade bei den kleineren Flughäfen kann ein passender Direktflug einen längeren Weg zu einem der grossen Standorte ersparen.

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Nächtliche Schlägerei am Bahnhof Thun BE nach Moonliner-Fahrt

(Thun BE). In der Nacht auf Sonntag ist es beim Bahnhof Thun zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen gekommen. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt. Drei mutmasslich an der Auseinandersetzung beteiligte Personen konnten angehalten werden.

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Manninen schiesst Servette zum 2:0-Sieg in Biel

Genève-Servette setzt seinen Aufwärtstrend fort und gewinnt am Sonntag beim EHC Biel mit 2:0. Nach zwei torlosen Dritteln entscheidet Sakari Manninen die Partie im Schlussabschnitt mit einem Doppelpack. Stéphane Charlin hält sämtliche 29 Bieler Abschlüsse und feiert seinen ersten Shutout der Saison. Biel kommt vor allem im zweiten Drittel zu mehreren Möglichkeiten und erhält dort drei Powerplays, kann daraus aber kein Kapital schlagen. Victor Söderström trifft früh zudem den Pfosten. Servette bleibt defensiv kompakt und wartet geduldig auf seine Chancen. Die Entscheidung fällt im letzten Drittel. Manninen erzielt in der 46. Minute das 1:0, als Genève bei einer angezeigten Strafe gegen Biel mit sechs Feldspielern agiert. In der 57. Minute legt der Finne das 2:0 nach. Ein vermeintlicher Bieler Anschlusstreffer von Marcus Sylvegard wird danach wegen hohen Stocks aberkannt.

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Schmid entscheidet in der Overtime – Gottéron schlägt Langnau 4:3

Fribourg-Gottéron gewinnt ein hart umkämpftes Heimspiel gegen die SCL Tigers mit 4:3 nach Verlängerung. Sandro Schmid entscheidet die Partie 20 Sekunden vor Ende der Overtime im Powerplay. Langnau hatte sich zuvor mit einem Treffer 58 Sekunden vor Schluss noch in die Verlängerung gerettet. Die Tigers gehen im ersten Drittel durch Juuso Riikola in Überzahl mit 1:0 in Führung. Gottéron dreht die Partie unmittelbar vor der zweiten Pause innert 18 Sekunden: Yannick Rathgeb gleicht im Powerplay aus, Nathan Marchon trifft kurz darauf zum 2:1. Im Schlussdrittel gelingt Langnau zweimal der Ausgleich. Für beide Mannschaften ist es das zweite intensive Spiel innerhalb von 24 Stunden. Fribourg hatte am Freitag in Genf trotz einer 3:0-Führung noch 3:4 nach Penaltyschiessen verloren, Langnau dagegen den EV Zug mit 5:3 bezwungen. Nun holt Gottéron zwei Punkte, während die Tigers zumindest einen Zähler aus Freiburg mitnehmen.

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Biel will Schwung mitnehmen – Servette wartet am Family Day

Der EHC Biel empfängt am Sonntag um 14.00 Uhr Genève-Servette zum einzigen National-League-Spiel des Tages. Die Seeländer gehen nach dem deutlichen 6:0-Erfolg in Kloten mit viel Selbstvertrauen in die Partie, müssen aber weiterhin mehrere gewichtige Ausfälle verkraften. Genève reist seinerseits mit einer angespannten Personalsituation in die Tissot Arena. Biel zeigte am Donnerstag in Kloten seine bislang überzeugendste Saisonleistung. Bereits nach dem ersten Drittel führten die Seeländer 4:0, am Ende stand ein klares 6:0. Sechs verschiedene Bieler Spieler erzielten die Treffer, während Harri Säteri mit 24 Paraden seinen ersten Shutout der Saison feierte. Die Partie gegen Genève findet im Rahmen des Bieler Family Day statt. Für Christian Dubés Mannschaft bietet sich die Chance, nach zwei zuvor knappen Niederlagen nun erstmals in dieser Saison zwei Meisterschaftssiege hintereinander zu feiern. Servette benötigt dagegen Punkte, um nach einem durchzogenen Saisonstart den Anschluss an das Mittelfeld nicht früh zu verlieren.

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