Am frühen Sonntagnachmittag geriet auf der Autobahn A1 auf Höhe Wankdorf ein Fahrzeug in Brand.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es wurde niemand verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens sind derzeit im Gange.
Am Sonntag sind in Bärau zwei Mehrfamilienhäuser und ein Nebengebäude in Brand geraten.
Es wurden keine Personen verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Die RICOTER Erdaufbereitung AG freut sich, den erfolgreichen Schweizer Schwinger Samuel Giger als neuen Markenbotschafter zu präsentieren. Der 28-jährige Ausnahmesportler wird künftig als neues Aushängeschild auftreten und die zentralen Werte von RICOTER repräsentieren: Stärke, Qualität, Verlässlichkeit und echte Schweizer Tradition.
Samuel Giger gehört zu den erfolgreichsten Athleten im Schweizer Schwingsport. Mit zahlreichen Siegen an renommierten Schwingfesten sowie mehreren eidgenössischen und kantonalen Kränzen hat er sich einen festen Platz an der Spitze des Schwingsports erarbeitet. Seine Bodenständigkeit, Leistungsbereitschaft und Nähe zur Praxis machen ihn zu einem glaubwürdigen und starken Markenbotschafter für RICOTER.
Seit Beginn des Kriegs im Nahen Osten sind die Treibstoffpreise in der Schweiz stark gestiegen, mit einem durchschnittlichen Anstieg von über 20 Rappen für Benzin und über 40 Rappen für Diesel. In diesem Zusammenhang versuchen viele Autofahrerinnen und Autofahrer, ihre Ausgaben zu senken. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich der Verbrauch um bis zu 20 Prozent reduzieren – und damit einiges einzusparen.
In der Schweiz legt eine Autofahrerin oder ein Autofahrer im Durchschnitt 15’000 Kilometer pro Jahr zurück. Bei einem Verbrauch von rund 7.5 Litern pro 100 Kilometer entspricht dies etwa 1120 Litern pro Jahr. Durch die Anpassung bestimmter Gewohnheiten kann dieser Verbrauch jedoch deutlich gesenkt und somit auch die Kosten reduziert werden.
In den 1940er-Jahren, wollte man aus dem Silsersee im Engadin einen Stausee machen. Es herrschte jedoch Krieg in Europa und mit Argumenten für Natur und Landschaft war gegen vermeintliche Energieunabhängigkeit kaum anzukommen. Da hatte der damalige Geschäftsführer des Schweizer Heimatschutzes die zündende Idee, für den Erhalt des Silsersees etwas Urschweizerisches und gleichzeitig Wertvolles zu verkaufen: Schokolade. In der Nachkriegszeit war diese rationiert und so wurde der Schoggitaler von 1946 zum Verkaufsschlager und die Rettung des Silsersees zu einer der erfolgreichsten Spendensammlungen der Schweiz.
„Pro Natura und der Schweizer Heimatschutz nutzen das Jubiläum, um den Schoggitaler zu erneuern“, erklärt Loredana Ventre, Geschäftsleiterin des Schoggitaler-Büros. Die bewährte Rezeptur aus Schweizer Biomilch und Fairtrade-Kakao ist neu mit Vanille verfeinert. Die Prägung erhält ein zeitloses Design und die Website sowie der Webshop wurden modernisiert.