Sundlauenen BE: PW kollidiert beim Überholen mit Velofahrerin – Frau schwer verletzt

Am Freitagmittag ist es in Sundlauenen zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Velo gekommen. Die Velofahrerin wurde dabei schwer verletzt und musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.

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Bern BE: Mann greift Person auf Schützenmatte an und stürzt bei Flucht vor der Polizei schwer

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde auf der Schützenmatte in Bern eine Person von einem Mann tätlich angegangen. In der Folge ist der Mann vor einer Patrouille geflüchtet und später gestürzt. Der Verletzte wurde mit der Ambulanz ins Spital gefahren. Der Mann hat eine Ausgrenzungsverfügung für die Gemeinde Bern. Ihm wird unter anderem Körperverletzung und die Hinderung einer Amtshandlung vorgeworfen.

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Flughafen Bern: Alles Wissenswerte über den Regionalflughafen der Schweizer Bundesstadt

Der Flughafen Bern (Bern Airport) in Belp ist der Regionalflughafen der Schweizer Bundesstadt Bern. Dank seiner überschaubaren Grösse, kurzen Wege und der Nähe zum Stadtzentrum gilt er als komfortable Alternative zu den grossen Landesflughäfen. Der Airport liegt rund zehn Kilometer südöstlich der Berner Innenstadt und ist sowohl mit dem Auto als auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln schnell erreichbar.

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Fussballfans im Zug: Wann die Notbremse schützt – und Missbrauch gefährlich wird

Fussball lebt von Emotionen, Auswärtsfahrten und gemeinsamem Mitfiebern. Doch sobald Sicherheitseinrichtungen im Zug missbraucht werden, endet die Fankultur. Eine grundlos betätigte Notbremse kann Reisende verletzen, Rettungsabläufe auslösen und den Bahnverkehr weit über den betroffenen Zug hinaus beeinträchtigen. Welche Folgen das haben kann, zeigte ein Vorfall vom 25. Juli 2026. Nach Angaben der SBB blockierten GC-Fans einen Zug zwischen Zürich und Bern. Mindestens 15 Mal wurde die Notbremse gezogen. Zudem wurde der Brandalarm ausgelöst. Die SBB verurteilte das Verhalten und reichte Strafanzeige ein.

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Kanton Bern erleben: Bundesstadt, Seen, Genuss und alpine Ferienwelten

Der Kanton Bern reicht von den Rebhängen am Bielersee über die Bundesstadt und die Hügel des Emmentals bis zu den Gletschern des Berner Oberlands. Deutsch und Französisch, Landwirtschaft und Präzisionsindustrie, UNESCO-Welterbe und lebendige Städte treffen hier aufeinander. Kaum ein anderer Kanton zeigt so viele Seiten der Schweiz auf einmal. Mit einer Fläche von knapp 5’960 Quadratkilometern ist Bern der zweitgrösste Kanton der Schweiz. Ende 2024 lebten 1’071’216 Menschen im damaligen Kantonsgebiet. Diese Zahl schloss Moutier noch ein: Die Stadt mit rund 7’300 Einwohnern wechselte am 1. Januar 2026 zum Kanton Jura. Seither umfasst der Kanton Bern 334 politische Gemeinden.

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BSC Young Boys: Wie ein Berner Schülerclub zur Schweizer Fussballmacht wurde

Gelb und Schwarz, volle Tribünen und ein Stadionname, der weit über Bern hinaus bekannt ist: Der BSC Young Boys gehört zu den erfolgreichsten und prägendsten Fussballclubs der Schweiz. Seine Geschichte handelt von Meisterserien und europäischen Abenden, aber ebenso von Abstiegen, finanziellen Sorgen und einem bemerkenswerten Wiederaufstieg. Seit der Gründung im Jahr 1898 hat sich YB vom Schülerteam zu einem professionell geführten Grossclub entwickelt. Das Stadion Wankdorf, die enge Verbindung zur Stadt Bern, die Frauenabteilung und eine breit aufgestellte Nachwuchsförderung sind heute ebenso wichtig wie die erste Mannschaft.

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Kanton Bern im Porträt: Sehenswürdigkeiten, Natur, Wirtschaft und Ausflugsziele

Kaum ein anderer Schweizer Kanton wechselt sein Gesicht so häufig wie Bern. Zwischen den französischsprachigen Höhen des Berner Juras und den vergletscherten Gipfeln des Oberlands liegen die Bundesstadt, alte Marktorte, Industriestandorte, Weinberge, Bauernland und drei grosse Seenlandschaften. Wer Bern nur mit Bundeshaus, Bär und Berner Oberland verbindet, kennt deshalb erst einen Teil der Geschichte. Der Kanton ist zugleich politisches Zentrum, grösster Industriekanton der Schweiz, zweisprachiger Lebensraum und eine der vielfältigsten Ferienregionen des Landes.

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Thun BE: Champions-League-Spiel und A6-Sperrung sorgen für Verkehrsprobleme

Am Dienstagabend empfängt der FC Thun in der zweiten Qualifikationsrunde der Champions League GNK Dinamo Zagreb. Rund um das Visana Stadion sowie in der Thuner Innenstadt ist mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und Verkehrseinschränkungen zu rechnen.

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Die Schweiz unter Tage: Fünf faszinierende Ausflugsziele tief im Innern der Berge

Wenn draussen die Sommerhitze flimmert, warten im Innern der Schweizer Berge angenehm kühle Erlebniswelten. Unterirdische Seen, mächtige Tropfsteine, tosende Wasserfälle und historische Salzstollen machen den Ausflug in die Tiefe zu einer Reise durch Jahrtausende. Wir stellen fünf aussergewöhnliche Ziele vor.

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Zwischen Google und Wirklichkeit – wem können wir heute noch vertrauen?

Wir leben in einer Zeit, in der wir innerhalb weniger Sekunden Antworten auf fast jede Frage finden. Ein kurzer Blick auf Google. Ein Video auf TikTok. Ein Beitrag auf Instagram. Informationen waren noch nie so schnell verfügbar wie heute. Und trotzdem war es noch nie so schwierig, fundiertes Fachwissen von Halbwahrheiten zu unterscheiden.

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Inselspital setzt mit zertifizierten Zelltherapien auf höchste Sicherheit für Patienten

Immer mehr Menschen mit Krebs profitieren von Zelltherapien. Allein am Inselspital werden jedes Jahr mehr als 150 dieser Behandlungen durchgeführt. Das Programm für zelluläre Therapien (PZT) des Inselspitals wurde nun erneut nach den internationalen JACIE-Standards rezertifiziert. Damit bestätigt eine unabhängige internationale Prüfung, dass diese hochkomplexen Therapien auch weiterhin den höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards entsprechen. Zelltherapien zählen zu den bedeutendsten Entwicklungen der modernen Krebsmedizin. Neben der seit Langem etablierten Stammzelltransplantation haben sich in den vergangenen Jahren neue Verfahren wie die sogenannte CAR-T-Zell-Therapie etabliert. Dabei werden körpereigene Immunzellen so verändert, dass sie Krebszellen gezielt erkennen und bekämpfen können. Für Menschen, bei denen herkömmliche Therapien nicht mehr ausreichend wirken, eröffnen diese Verfahren neue Behandlungsmöglichkeiten.

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TC Dählhölzli Bern: Die Sportoase im Kirchenfeld seit 1907 im Porträt

Mitten im Berner Kirchenfeld-Quartier, eingebettet zwischen Tierpark und Jubiläumsstrasse, liegt einer der ältesten Tennisclubs der Schweiz: der TC Dählhölzli. Seit 1907 treffen sich hier Nachwuchscracks, Hobbyspielerinnen und Seniorendoppel auf denselben Sandplätzen – eine Kontinuität, die nur wenige Schweizer Vereine vorweisen können. Wer nach einem Club sucht, der Tradition und Offenheit für ganz unterschiedliche Spielertypen miteinander verbindet, findet im TC Dählhölzli ein gutes Beispiel dafür, wie das Schweizer Vereinstennis im besten Fall funktioniert.

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Inselspital Bern: Georgios Mantokoudis wird neuer Klinikdirektor und HNO-Chefarzt

Die Geschäftsleitung der Insel Gruppe hat Prof. Dr. med. Georgios Mantokoudis per 1. August 2026 zum neuen Klinikdirektor und Chefarzt der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, Kopf- und Halschirurgie ernannt. Gleichzeitig übernimmt er eine ordentliche Professur für Oto-Rhino-Laryngologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Bern. Georgios Mantokoudis folgt auf Prof. Dr. med. Marco Caversaccio, der per 31. Juli 2026 ausserordentlich emeritiert wird, nachdem er seine Anstellung um ein Semester verlängert hatte.

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Gault&Millau kürt Arielle und Beni Andrey vom Bielersee zu den Rookies des Jahres 2027

Gault&Millau zeichnet Arielle und Beni Andrey aus Schafis am Bielersee als „Rookies des Jahres 2027“ aus. Mit aussergewöhnlichen Weinen, handwerklichem Können und kreativen Genussangeboten bereichert das Winzerpaar die Bielerseeregion. Jedes Jahr ehrt Gault&Millau den oder die „Rookies des Jahres“. Ausgezeichnet werden Nachwuchswinzer, die bereits zu Beginn ihres Schaffens mit aussergewöhnlich guten Weinen überzeugen.

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Alexander Iakovenko kehrt zum EHC Biel zurück und unterschreibt bis 2031

Der EHC Biel verstärkt seine Defensive mit einem bekannten Gesicht. Alexander Iakovenko kehrt zu den Seeländern zurück und hat einen Vertrag über fünf Jahre bis zum Ende der Saison 2030/31 unterzeichnet. Der 27-jährige Verteidiger kennt den Club bestens und hat bereits mehrere Saisons im Dress des EHC Biel absolviert. Mit seinem ausgezeichneten Stellungsspiel, seiner Spielintelligenz und seiner Verlässlichkeit in der Defensive hat er sich in Biel einen hervorragenden Ruf erarbeitet.

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Prof. Dr. med. Andreas Christe wird neuer Chefarzt der Radiologie im Spital Emmental

Der Verwaltungsrat des Spitals Emmental hat Prof. Dr. med. Andreas Christe zum neuen Chefarzt und Leiter des Instituts für Radiologie und Neuroradiologie gewählt. Er folgt auf Dr. med. Urspeter Knecht. „Mit Prof. Dr. med. Andreas Christe gewinnen wir eine Persönlichkeit, die klinische Exzellenz, wissenschaftliche Innovationskraft und Führungserfahrung vereint. Seine profunde überregionale Verankerung, sein vertieftes Verständnis für universitäre sowie nicht-universitäre Spitalsysteme, seine Expertise in der modernen Bildgebung und sein Engagement für die Weiterentwicklung der Radiologie machen ihn zur idealen Besetzung für diese wichtige Führungsfunktion“, sagt Regula Feldmann, CEO des Spitals Emmental.

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Baden in Bern: Die besten Freibäder, Badis und Naturbadeplätze im Überblick

Bern ist eine der badefreundlichsten Städte der Schweiz – und das Beste daran: Fast alle städtischen Freibäder sind gratis. Ob der legendäre Aareschwumm durch die Altstadt, ein Nachmittag auf der Liegewiese im Marzili oder ein Familientag im Freibad Weyermannshaus – die Bundesstadt bietet im Sommer mehr Bademöglichkeiten, als viele denken. Dabei ist es nicht nur die Vielfalt, die beeindruckt, sondern auch die Lage: Das türkisfarbene Aarewasser mitten in der Stadt, der Blick aufs Bundeshaus vom Marzili aus, die ruhigen Liegewiesen am Eichholz – Bern verbindet urbanes Flair mit echter Natur. Ein Überblick über die besten Bademöglichkeiten in und um die Stadt.

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Hitzewelle setzt Fischen in Berns Gewässern zu – Bevölkerung soll Rückzugsorte meiden

Den Fischen wird es aufgrund der aktuellen Hitzewelle in der Aare und in vielen Bächen deutlich zu warm. Gleichzeitig führen zahlreiche Gewässer immer weniger Wasser. Die Tiere leiden unter Hitzestress, unzählige Fische sind bereits gestorben. Das Fischereiinspektorat bittet die Bevölkerung deshalb, Erholungszonen von Fischen nicht zu stören. Die Aare zwischen Thun und dem Wohlensee erreicht stellenweise bereits 24 Grad. Das setzt den Fischen zu. Kaltwasserarten wie Äschen und Forellen geraten ab 20 Grad unter Stress, ab 25 Grad kann die Wassertemperatur für sie tödlich sein. Die Fische ziehen sich deshalb in die letzten kühlen Bereiche eines Gewässers zurück. Das Fischereiinspektorat des Kantons Bern bittet Badende, Böötler und Hundehaltende, diese Rückzugsorte zu meiden.

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