Bildung

Dachdecker EFZ: Lehrberuf, Karriere und Schlüsselberuf für Architekten

Frühmorgens, wenn die meisten noch schlafen, steigen sie bereits aufs Dach. Mit einem Blick über die Dächer einer ganzen Stadt fangen Dachdecker ihren Arbeitstag an – bei Sonne, Wind und manchmal auch Regen. Was nach Abenteuerlust klingt, ist ein anspruchsvoller Lehrberuf mit echten Zukunftsaussichten und einem Lohn, der sich ab dem ersten Arbeitstag nach Lehrabschluss sehen lassen kann. Der Dachdecker EFZ ist einer der wenigen Bauberufe, bei dem das Ergebnis der eigenen Arbeit buchstäblich für alle sichtbar ist: auf jedem Dach, das man in der Strasse passiert. Gleichzeitig gehört er zu jenen Berufen, die viele unterschätzen – dabei ist er technisch vielseitiger, körperlich fordernder und karrieremässig offener als die meisten vermuten.

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belmedia AG: Vom Luzerner Agenturmodell zum digitalen schweizweiten Medienverlagshaus

Die belmedia schlägt ein neues Kapitel auf: Aus der Agentur belmedia GmbH wird die belmedia AG. Die Anpassung der Rechtsform markiert einen Schritt, der die Entwicklung des Luzerner Unternehmens sichtbar macht. Was 2010 als Werbeagentur mit eigenen Projekten begann, hat sich über die Jahre zu einem eigenständigen digitalen Medienverlagshaus mit eigener Redaktion und einem breiten Netzwerk spezialisierter Online-Magazine entwickelt. Mit der Umwandlung zur Aktiengesellschaft wird diese Entwicklung nun auch formal nachvollziehbar. Der Gesellschaftszweck wurde unverändert in die neue Rechtsform übernommen und beschreibt die heutige Tätigkeit der belmedia AG bereits seit Längerem treffend. Die belmedia AG bezweckt alle Tätigkeiten im Medienbereich und in der Informationsvermittlung, insbesondere im Verlagswesen, sowie die Erbringung und Vermittlung von Dienstleistungen in den Bereichen Werbung und Kommunikation.

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Suisse Public 2026 zieht über 13'000 Fachbesucher an und stärkt ihre Branchenrolle

Die Suisse Public 2026 ist mit über 13'000 Besuchern und 300 Ausstellern erfolgreich zu Ende gegangen. Während vier Tagen wurde das BERNEXPO-Areal erneut zum nationalen Treffpunkt für Fachpersonen aus Gemeinden, Städten, Kantonen, Einsatzorganisationen und der Industrie. Die Fachmesse bestätigte ihre Rolle als zentrale Plattform für den öffentlichen Sektor in der Schweiz. Im Fokus standen der fachliche Austausch, die Pflege von Branchenkontakten sowie die Möglichkeit, Produkte und Lösungen direkt vor Ort zu erleben, zu vergleichen und zu testen.

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Biber, Pfahlbauten und Kulturerbe: Ausstellung beleuchtet den Inkwilersee

Am Mittwoch, 17. Juni 2026, um 18 Uhr, eröffnet die Kantonsarchäologie im Beisein von Regierungsrätin Sandra Kolly im Pächterhaus Museum Blumenstein in Solothurn die Sonderausstellung «UNESCO-Pfahlbauten und der Biber im Inkwilersee». In seinen Sonderausstellungen greift das Pächterhaus aktuelle Themen der Solothurner Archäologie auf: Die neueste Ausgabe blickt zurück auf das Schutzprojekt der prähistorischen Pfahlbaufundstelle mitten im Inkwilersee. Seit einigen Jahren war die Fundstelle an der Grenze der Kantone Solothurn und Bern durch den Biber gefährdet: Für ihre Gänge vom Wasser auf die Insel gruben sich die Tiere durch prähistorische Fundschichten und Hölzer. Archäologische Zeugnisse der Pfahlbausiedlung, die zum UNESCO-Weltkulturerbe «Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen» gehört, gingen damit unwiederbringlich verloren.

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Delegiertenversammlung: Swiss Tennis mit Rekordzahlen, neuem Vorstand und Imagefilm

Die diesjährige Delegiertenversammlung von Swiss Tennis stand im Zeichen der Gesamterneuerungswahlen des Zentralvorstandes. Präsident René Stammbach wurde für weitere vier Jahre bestätigt, Timea Bacsinszky und Maria-Laura Eldahuk nehmen neu Einsitz im obersten Strategie- und Kontrollorgan des Verbandes. Des Weiteren freut sich Swiss Tennis über ein erfolgreiches Geschäftsjahr sowie steigende Zahlen im Wettkampf- und speziell im Nachwuchsbereich.

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Feedback- und Gehaltsgespräche werden zum strategischen Faktor für Unternehmen

Einer aktuellen Studie des globalen Talent-Solutions-Partners Robert Walters zufolge geben 23 % an, sich nach ihrer letzten Leistungsbeurteilung weniger positiv in Bezug auf ihre Rolle zu fühlen. Nur 17 % berichten, dass das Gespräch ihre Erwartungen an die berufliche Zukunft verbessert habe. Für Unternehmen steigt damit der Druck, Motivation und Vertrauen in der Belegschaft zu sichern – insbesondere mit Blick auf die zweite Jahreshälfte.

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AMAG erreicht 35 Prozent weniger CO₂ und treibt E-Mobilität voran

Im Jahr 2025 konnte die AMAG Group ihre CO₂-Emissionen abermals deutlich reduzieren. Wie aus dem neuen Nachhaltigkeitsbericht des Familienunternehmens hervorgeht, sind die CO₂-Emissionen über alle Scope-Kategorien hinweg 2025 um 35 Prozent gesunken im Vergleich zum Referenzjahr. Diese Entwicklung zeigt auf, dass die Ziele vor allem dort erreicht werden, wo das Unternehmen, Kundinnen und Kunden, Partner sowie der Markt entlang der gesamten Wertschöpfungskette zusammenarbeiten.

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Schweizerische Mobiliar stärkt Verwaltungsrat mit Ex-Armeechef Thomas Süssli

Die Delegiertenversammlung der Mobiliar hat Thomas Süssli in den Verwaltungsrat der Genossenschaft gewählt. Er folgt auf Irene Kaufmann, die aufgrund der Amtszeitbeschränkung aus dem Gremium ausscheidet. Thomas Süssli war von 2020 bis Ende 2025 Korpskommandant und Chef der Armee. Seine berufliche Laufbahn begann 1989 in der Privatwirtschaft. Dort arbeitete er in leitenden Positionen bei UBS, Vontobel und Credit Suisse sowie als COO und Mitinhaber des Startups IFBS für Finanzsoftware.

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Bechtle Schweiz ernennt Dennis Brügger zum neuen Managing Director

Dennis Brügger (52) übernimmt zum 15. Juni 2026 die Position des Managing Directors der Bechtle Schweiz AG. Er bringt langjährige Führungserfahrung in nationalen und internationalen Unternehmen mit und ist bestens in der Branche vernetzt. Er war unter anderem bei Swisscom, IBM, SoftwareOne und Migros tätig und verantwortete dort grosse Teams sowie komplexe IT- und Serviceorganisationen.

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Versteckte Mehrarbeit und KI-Burnout belasten Fachkräfte zunehmend

Laut neuen Erkenntnissen des globalen Unternehmens für Talentlösungen Robert Walters geben 8 von 10 Berufstätigen an, dass sich ihr Aufgabenbereich in den letzten 12 Monaten inoffiziell erweitert hat. Die Kurzumfrage zeigt, dass die Mehrheit der Teilnehmer nun zusätzliche Arbeitsaufgaben bewältigt, die aus gestiegenen Erwartungen in den letzten 12 Monaten resultieren, ohne dass dies offiziell anerkannt wird, ohne zusätzliche Bezahlung oder ohne Aufstiegsmöglichkeiten.

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Sechs von zehn Firmen nutzen KI: UBS-Umfrage zeigt Chancen und Risiken

Gemäss einer von UBS und dem Marktforschungsinstitut Intervista durchgeführten repräsentativen Umfrage bei rund 2500 Schweizer Firmen aus allen Segmenten kommt künstliche Intelligenz (KI) aktuell in sechs von zehn Schweizer Unternehmen zum Einsatz. „Viele Firmen nutzen KI, wenige systematisch“, erklärt UBS-Ökonom Alessandro Bee. „Nur die wenigsten Firmen setzen KI systematisch in allen Geschäftsprozessen – Entscheidungsfindung, Produktentwicklung, Prozessautomatisierung und Kundenbetreuung – ein“. Kleine Unternehmen nutzen KI vor allem für Analysezwecke, während bei grossen Firmen die Automatisierung von Geschäftsprozessen die meistgenannte Anwendung ist. Je höher der Digitalisierungsgrad einer Branche, desto eher eignet sich das Unternehmen für den Einsatz von KI.

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Erste Wildbienen-Zählung Europas soll Leben in Gärten und Städten sichtbar machen

Wer gerade aufmerksam durch den Garten geht, merkt schnell: Die Natur ist zurück. Es summt, brummt und baut überall. Mauerbienen schlüpfen, Hummelköniginnen suchen Nistplätze, Sandbienen graben ihre Brutröhren. Doch wie viele Wildbienen tatsächlich mitten unter uns leben, weiss bisher kaum jemand. Genau das wollen Wildbiene + Partner und tausende Naturfreundinnen und Naturfreunde am Weltbienentag ändern: Am 20. Mai findet die erste App-gestützte Wildbienen-Zählung Europas statt. Bereits heute zeigt die MyBeeHome App, welches Potenzial in der gemeinsamen Beobachtung steckt: Über 4’500 Nutzerinnen und Nutzer haben bisher mehr als zwanzigtausend Beobachtungen dokumentiert und fast eine Million Quadratmeter Lebensraum sichtbar gemacht. Auf der Karte der App sind schon über 6’000 Wildbienen-Oasen eingetragen – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Kampagne „Mission 10’000 BeeHomes“. So entsteht nach und nach ein wachsendes Netzwerk bienenfreundlicher Orte in der Schweiz und Deutschland.

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Mehr als 3000 Menschen absolvieren Pflegeausbildung in der Zentralschweiz

Die Zentralschweizer Gesundheitsdirektorinnen- und -direktorenkonferenz (ZGDK) traf sich unter dem Präsidium von Regierungsrat Damian Meier, SZ, am 18. Mai 2026 im Rathaus in Schwyz zu ihrer Frühjahrssitzung. Im Fokus der Sitzung standen eine Präsentation des Gesundheitsclusters Zentralschweiz sowie eine Übersicht über die laufenden Projekte von XUND. Im Rahmen der Sitzung vom 18. Mai 2026 befasste sich die ZGDK mit einer breiten Palette an Themen. Die Zentralschweizer Gesundheitsdirektorinnen- und -direktoren liessen sich über das Projekt „Gesundheitscluster Zentralschweiz“ informieren. Im Zentrum des Projekts steht die Idee, die Zusammenarbeit zwischen den drei Bildungs- und Forschungseinrichtungen in der Zentralschweiz – dem Bildungszentrum XUND, der Universität Luzern und der Hochschule Luzern – systematisch und kontinuierlich zu vertiefen, das heisst Synergien für die Ausbildung, Weiterbildung und Forschung zu nutzen, Angebote gemeinsam zu entwickeln und auf diesem Weg einen Beitrag zur Gesundheitsversorgung in der Zentralschweiz zu leisten.

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Range Rover wird offizieller Automobilpartner von Swiss Equestrian

Range Rover wird offizieller Automobilpartner von Swiss Equestrian. Diese Partnerschaft basiert auf einer gemeinsamen Vision und einem konkreten Engagement: langfristig die Voraussetzungen zu schaffen, damit sich junge Athletinnen und Ahtleten optimal weiterentwickeln können. Eine gemeinsame Haltung, eine gemeinsame Vision Der Pferdesport und Range Rover teilen eine gemeinsame Kultur der Leistung über die Zeit: Konstanz, Präzision und Gefühl. In beiden Welten entsteht Exzellenz nicht zufällig, sie entwickelt sich schrittweise in einem anspruchsvollen und strukturierenden Umfeld. In genau dieser Logik richtet sich diese Partnerschaft konsequent auf den Nachwuchs aus.

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Lebererkrankungen nehmen zu: 780 Tote täglich durch Lebererkrankungen in Europa

Jeden Tag sterben in Europa fast 780 Menschen an Lebererkrankungen, obwohl viele dieser Todesfälle vermeidbar wären. Eine internationale Analyse unter Beteiligung des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern zeigt, dass hinter dieser Entwicklung nicht nur medizinische, sondern auch gesellschaftliche und gesundheitspolitische Faktoren stehen. Lebererkrankungen entwickeln sich zunehmend zu einem der grössten Gesundheitsprobleme Europas. Laut der aktuellen Analyse der „EASL–Lancet Commission“ sterben jährlich rund 284’000 Menschen an Leberzirrhose oder Leberkrebs. Besonders deutlich wird dies am Anstieg der Leberkrebssterblichkeit um mehr als 50 Prozent seit dem Jahr 2000. Gleichzeitig gehören Lebererkrankungen zu den wenigen nichtübertragbaren Krankheiten, deren Häufigkeit weiter zunimmt, im Gegensatz etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder vielen Krebsarten.

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Darmkrebs-Screening gesichert: Tarif-Einigung ermöglicht Programme in Kantonen

Swiss Cancer Screening, die Einkaufsgemeinschaften der Versicherungen und prio.swiss haben die Tarifverhandlungen zu den Darmkrebs-Screening-Programmen abgeschlossen. Die Krebsliga begrüsst, dass damit die Weiterführung der organisierten, qualitätskontrollierten Vorsorge- und Früherkennungsprogramme sichergestellt ist. In der Schweiz erkranken jedes Jahr 4600 Menschen an Dickdarmkrebs, 1600 sterben an den Folgen der Erkrankung. Mit den heutigen Methoden können Darmkrebs und seine Vorstufen schon vor dem Auftreten von Symptomen in einem frühen Stadium entdeckt werden. Damit erhöhen sich die Heilungschancen und aufwändige Therapien und damit verbundene Kosten können verhindert werden. Die Krebsliga empfiehlt und unterstützt Darmkrebsvorsorgeprogramme für Personen von 50 bis 74 Jahren – alle zwei Jahre mittels Blut-im-Stuhl-Test (FIT) oder alle zehn Jahre mittels Darmspiegelung.

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Über 1000 Besucher an den „Tage der Sonne“ auf dem Kasernenareal Basel

Die „Tage der Sonne“ in Basel sind erfolgreich zu Ende gegangen: Über 1000 Besucherinnen und Besucher informierten sich am Wochenende auf dem Kasernenareal über Solarenergie, Energieautarkie und konkrete Lösungen für die Energiewende. Workshops, Vorträge, Diskussionen und kulturelle Formate machten erneuerbare Energien praxisnah und für unterschiedliche Zielgruppen erlebbar. Die Veranstaltenden ziehen ein positives Fazit: Solarenergie ist nicht nur eine Technologie, die schnell ausgebaut werden kann, sondern stärkt auch die regionale Versorgungssicherheit und reduziert Abhängigkeiten von globalen Krisen und geopolitischen Konflikten.

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Talent Treff Tenero feiert 25 Jahre mit 500 Nachwuchstalenten im CST

Rund 500 junge Athletinnen und Athleten aus über 20 Sportarten feierten am Sonntagabend im Nationalen Jugendsportzentrum Tenero (CST) den Auftakt zur Jubiläumsausgabe des Talent Treffs Tenero (3T). Seit 25 Jahren bringt der Anlass jährlich die besten Schweizer Nachwuchstalente zwischen 10 und 18 Jahren zusammen – mit dem Ziel, sich sportlich und persönlich weiterzuentwickeln, sich auszutauschen und die olympischen Werte Höchstleistung, Freundschaft und Respekt zu erleben. Was haben Marco Odermatt, Mujinga Kambundji, Noè Ponti, Catherine Debrunner und Nadja Kälin gemeinsam? Sie alle haben in ihren Sportarten Grossartiges geleistet und Geschichte geschrieben – und alle fünf nahmen als Nachwuchsathletinnen und -athleten am Talent Treff Tenero (3T) teil. Der 3T bildet seit 2001 den Ausgangspunkt zahlreicher erfolgreicher Karrieren im Schweizer Sport – zunächst als jährlicher Anlass, heute jeweils im Frühling und Herbst. Organisiert wird der Anlass von Swiss Olympic in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sport BASPO sowie dem CST. Der 3T ist ein zentrales Element der Schweizer Nachwuchsförderung und Teil der Umsetzungsmassnahmen von Bund und Swiss Olympic.

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