Die schönsten Sommerfotos entstehen selten dann, wenn alle perfekt in die Kamera lächeln.
Oft sind es das richtige Licht, ein überraschender Blickwinkel und ein spontaner Moment, die aus einem schnellen Handybild eine echte Erinnerung machen.
Die Koffer sind gepackt, die Reisedokumente liegen bereit – doch ein letzter Rundgang durchs Zuhause verhindert, dass unterwegs plötzlich Zweifel aufkommen.
Wer Geräte, Lebensmittel, Pflanzen, Post und Sicherheit rechtzeitig organisiert, reist entspannter und kehrt in ein gut vorbereitetes Zuhause zurück.
Wenn draussen die Sommerhitze flimmert, warten im Innern der Schweizer Berge angenehm kühle Erlebniswelten.
Unterirdische Seen, mächtige Tropfsteine, tosende Wasserfälle und historische Salzstollen machen den Ausflug in die Tiefe zu einer Reise durch Jahrtausende. Wir stellen fünf aussergewöhnliche Ziele vor.
Gewitter gehören in der Schweiz zum Sommer wie das Grillieren auf dem Balkon. Meist ziehen sie folgenlos vorbei, manchmal aber richten Blitzschlag, Sturmböen und Starkregen erhebliche Schäden an. Wer die wichtigsten Verhaltensregeln kennt – zuhause, unterwegs und auf dem Campingplatz – senkt das Risiko für sich und andere deutlich.
Ob im Garten, beim Wandern oder beim Wildcampen im Zelt: Ein aufziehendes Gewitter lässt sich nicht verhindern, sein Risiko aber gezielt reduzieren. Dieser Ratgeber zeigt, worauf es dabei ankommt.
Eine Nacht mitten in der Natur zu verbringen, begeistert immer mehr Campingfans, die Ruhe und Freiheit suchen. In der Schweiz ist Wildcampen grundsätzlich nicht verboten. Das bedeutet jedoch nicht, dass es überall erlaubt ist. Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Kanton und Gemeinde, während bestimmte Gebiete streng geschützt sind. Wer in der Natur übernachten möchte, sollte sich daher unbedingt im Voraus über die geltenden Bestimmungen informieren. Für alle, die die Natur geniessen und gleichzeitig von einer gewissen Infrastruktur profitieren möchten, bieten die naturnahen TCS-Campingplätze eine ideale Alternative.
Wildcampen – sei es mit dem Zelt, Van oder Wohnmobil ausserhalb offizieller Campinginfrastrukturen – sowie das Biwakieren mit minimaler Ausrüstung für eine Nacht ermöglichen ein Naturerlebnis aus nächster Nähe. Damit dieses Erlebnis ungetrübt bleibt, sollten einige grundlegende Verhaltensregeln beachtet werden: Naturräume respektieren, einen sicheren Standort wählen und durch umsichtiges Verhalten die Umwelt möglichst wenig belasten.
Ein Anzug aus Stoff, der die Arme und Beine verbindet. Felswände, die in wenigen Metern Abstand vorbeirasen. Geschwindigkeiten von bis zu 250 Stundenkilometern. Wingsuit-Fliegen ist wohl eine der extremsten Sportarten der Welt – und die Schweiz gehört zu den begehrtesten Destinationen überhaupt. Das Lauterbrunnental im Berner Oberland hat sich zur weltweiten Pilgerstätte für Wingsuit-Piloten entwickelt.
Was aus der Ferne wie ein riskantes Spektakel wirkt, ist für seine Ausübenden eine Präzisionssportart, die jahrelange Vorbereitung, hunderte von Sprüngen und ein tiefes Verständnis für Physik, Wetter und Gelände erfordert. Wer im Wingsuit durch ein Schweizer Alpental fliegt, hat dafür oft Jahre trainiert.
Einmal auspacken, jeden Morgen in einem neuen Hafen aufwachen, die Kinder im Kinderclub, die Eltern beim Apéro auf dem Sonnendeck – Kreuzfahrten mit der Familie klingen fast zu gut, um wahr zu sein. Sind sie aber oft. Was man wissen muss, bevor man bucht.
Eine Familienkreuzfahrt hat einen grossen strukturellen Vorteil gegenüber anderen Urlaubsformen: Man wohnt immer im selben „Hotel", egal wie viele Häfen man anläuft. Kein tägliches Einpacken, kein Suchen nach neuen Restaurants, keine Frage nach dem nächsten Pool. Das klingt entspannt – und ist es auch, wenn man die richtige Reederei wählt und weiss, worauf man achten muss.
Wer bei Ferienunfällen an Mountainbike-Stürze, Klettertouren oder spektakuläre Wassersportarten denkt, liegt oft falsch. Die meisten Menschen aus der Schweiz verunfallen während ihrer Sommerferien im Ausland bei ganz alltäglichen Tätigkeiten – beim Gehen, unterwegs im Strassenverkehr oder durch Stolpern und Ausrutschen.
In den Monaten Juli und August verunfallen rund 12 100 Personen aus der Schweiz in ihrer Freizeit im Ausland. Das entspricht rund 200 Unfällen pro Tag. Grenzgängerinnen und Grenzgänger sind dabei nicht eingerechnet. Sportliche Aktivitäten spielen eine Rolle, stehen jedoch nicht an erster Stelle.
Einmal mit dem Wohnmobil losfahren, irgendwo am Bergsee aufwachen, spontan die Route ändern – ein Traum für viele Menschen. Doch schon beim ersten Googeln stellt sich eine Frage, die keine einfache Antwort hat: Lohnt es sich, ein Wohnmobil zu kaufen? Oder ist mieten die klügere Wahl?
Die Antwort hängt davon ab, wie oft man wirklich damit fährt, wie viel Aufwand man sich leisten will – und wie ehrlich man mit sich selbst ist. Wer einmal pro Sommer zwei Wochen unterwegs ist, rechnet völlig anders als jemand, der das Wohnmobil zum zweiten Zuhause machen möchte.
Die fünf teuersten Ferienimmobilienmärkte im Alpenraum befinden sich in der Schweiz. An der Spitze steht Gstaad, wo Ferienwohnungen im gehobenen Segment im Durchschnitt rund 25 000 Franken pro Quadratmeter kosten.
Die Destination Engadin/St. Moritz folgt auf dem zweiten Platz mit Quadratmeterpreisen von etwa 24 000 Franken. Verbier, Andermatt und Zermatt komplettieren die Top Fünf, wobei die durchschnittlichen Preise jeweils bei 21 000 Franken pro Quadratmeter beginnen.
Bereits am 7. April 2026 ist am Flughafen Bern der erste Charterflug der Saison, ein Angebot von Belpmoos Reisen mit Chair Airlines nach Jerez de la Frontera in Andalusien abgehoben. Gefolgt von den Flügen nach Jersey und Guernsey, Malta sowie dem Angebot von Rhomberg Reisen nach Calvi auf Korsika. Das Ferienflugangebot ab Bern erfreut sich weiterhin grosser Beliebtheit.
Seit gestern Abend steht die Maschine von Helvetic Airways wieder auf dem Vorfeld des Flughafens Bern und heute Vormittag ist sie in Richtung Baleareninsel abgeflogen. Somit ist die Chartersaison in vollem Gang, auf dem „Bäupmoos“ kehrt wieder mehr Leben ein und das gesamte Flughafen Team freut sich auf die kommenden Monate und auf viele Passagiere, welche eine der 16 Destinationen für ihre Ferien gewählt haben.
Die Schweiz ist kein Weinland, das mit lautem Selbstbewusstsein auftritt – und das ist ihr gut so bekommen. Auf rund 15'000 Hektaren Rebfläche, verteilt auf sechs Weinbauregionen, entstehen Weine von bemerkenswerter Vielfalt und Qualität, von denen über 98 Prozent im Inland getrunken werden. Wer Schweizer Weine entdecken will, muss sie meist vor Ort trinken – ein herrlicher Grund für eine Weinreise durch das eigene Land.
Die sechs Weinbauregionen der Schweiz – Wallis, Waadt, Genf, Drei-Seen-Region, Deutschschweiz und Tessin – sind so verschieden wie die Landschaften, in denen sie liegen. Jede hat ihre eigene Geschichte, ihre eigenen Rebsorten, ihr eigenes Terroir. Und jede lohnt eine Reise.
Seit Beginn des Kriegs im Nahen Osten sind die Treibstoffpreise in der Schweiz stark gestiegen, mit einem durchschnittlichen Anstieg von über 20 Rappen für Benzin und über 40 Rappen für Diesel. In diesem Zusammenhang versuchen viele Autofahrerinnen und Autofahrer, ihre Ausgaben zu senken. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich der Verbrauch um bis zu 20 Prozent reduzieren – und damit einiges einzusparen.
In der Schweiz legt eine Autofahrerin oder ein Autofahrer im Durchschnitt 15’000 Kilometer pro Jahr zurück. Bei einem Verbrauch von rund 7.5 Litern pro 100 Kilometer entspricht dies etwa 1120 Litern pro Jahr. Durch die Anpassung bestimmter Gewohnheiten kann dieser Verbrauch jedoch deutlich gesenkt und somit auch die Kosten reduziert werden.
Auch in diesem Monat entführt Sie unser Hotelgeflüster in eine Welt voller aussergewöhnlicher Inszenierungen – inspiriert von Himmel, Licht und der Kraft der Natur. Zwischen magischen Momenten wie einer Sonnenfinsternis, einem funkelnden Sternenhimmel und der ersten grossen Sehnsucht nach Sonne entfalten sich Erlebnisse, die weit über das Gewöhnliche hinausgehen.
Ob auf perfekt gepflegten Greens, bei aussergewöhnlicher Kulinarik oder in spektakulären Rückzugsorten mit Weitblick: Wir zeigen Ihnen, wo sich Natur, Genuss und Luxus zu unvergesslichen Augenblicken verbinden – und warum genau jetzt der richtige Zeitpunkt ist, dem Alltag stilvoll zu entfliehen.
Die zweite Phase der Longevity Pathways vereint über drei Tage hinweg gezieltes Training, achtsame Rituale und regenerative Techniken. Im Rahmen der Weiterentwicklung ihrer Partnerschaft präsentieren Aman und Novak Djokovic, Global Ambassador und Wellness Advisor der Marke, ein neues Mobility & Recovery Programm, das ab sofort in fünf ausgewählten Aman-Destinationen verfügbar ist.
Aufbauend auf dem Erfolg des dreitägigen Retreats, das Djokovic im vergangenen November im Amanyara leitete, kombiniert das Programm Racket-Training, Kraft- und Konditionseinheiten sowie regenerative Therapien mit Achtsamkeitspraktiken. Die ganzjährig buchbaren Programme bieten Einblicke in die Methoden, die Djokovics aussergewöhnliche Karriere geprägt haben.
Accor verkündet die erfolgreiche Vertragsunterzeichnung für das Hotel Aeschi Interlaken. Das Haus reiht sich künftig in die Handwritten Collection ein, eine kuratierte Sammlung individueller Hotels. Eingebettet in die Schweizer Alpen zwischen dem Thunersee und den Gipfeln des Berner Oberlands, ergänzt das Haus das wachsende Portfolio der Marke mit inzwischen über 40 Hotels in 20 Ländern. Die Eröffnung ist für Sommer 2026 vorgesehen.
Derzeit wird das Hotel im Rahmen einer umfassenden Renovierung durch den Eigentümer vollständig neugestaltet. Nach der Wiedereröffnung präsentiert sich das Haus mit einem starken Charakter, der die alpine Umgebung aufgreift und zugleich die für die Handwritten Collection typische Authentizität, Wärme und Individualität widerspiegelt.