Wenn die Temperaturen steigen, geraten Haus- und Wildtiere rasch an ihre Belastungsgrenze.
Anders als Menschen können viele Tiere ihre Körpertemperatur nur eingeschränkt regulieren und sind deshalb besonders gefährdet. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) macht auf die grössten Sommergefahren aufmerksam und zeigt auf, wie man mit einfachen Massnahmen Leben retten kann.
Im Juni steigen in der Regel nicht nur die Temperaturen, sondern auch die Sonnenstunden. Daten von Meteo Schweiz zeigen, dass heute in den meisten Gebieten der Schweiz mehr Sonnenstunden gemessen werden als in den letzten Jahrzehnten. Mehr Sonnenstunden bedeuten, dass UV-Strahlung während längerer Zeit ungehindert die Erdoberfläche erreicht. Umso wichtiger ist es, unsere Haut wirksam vor UV-Strahlen zu schützen.
UV-Schäden der Haut summieren sich über die Jahre und können nicht rückgängig gemacht werden. In der Schweiz ist die Hautkrebsrate höher als in vielen anderen Ländern. Jedes Jahr erhalten 1900 Männer und 1600 Frauen die Diagnose schwarzer Hautkrebs (Melanom), insgesamt also 3500 Menschen in der Schweiz.
Am Mittwoch, 17. Juni 2026, um 18 Uhr, eröffnet die Kantonsarchäologie im Beisein von Regierungsrätin Sandra Kolly im Pächterhaus Museum Blumenstein in Solothurn die Sonderausstellung «UNESCO-Pfahlbauten und der Biber im Inkwilersee».
In seinen Sonderausstellungen greift das Pächterhaus aktuelle Themen der Solothurner Archäologie auf: Die neueste Ausgabe blickt zurück auf das Schutzprojekt der prähistorischen Pfahlbaufundstelle mitten im Inkwilersee. Seit einigen Jahren war die Fundstelle an der Grenze der Kantone Solothurn und Bern durch den Biber gefährdet: Für ihre Gänge vom Wasser auf die Insel gruben sich die Tiere durch prähistorische Fundschichten und Hölzer. Archäologische Zeugnisse der Pfahlbausiedlung, die zum UNESCO-Weltkulturerbe «Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen» gehört, gingen damit unwiederbringlich verloren.
Der Luchs (lynx, lynx) gehört zur Schweiz. Er bereichert unsere Natur und steht für eine der wenigen Erfolgsgeschichten des Schweizer Artenschutzes.
Am morgigen Tag des Luchses feiern wir seine Rückkehr – und erinnern daran, dass sein langfristiges Überleben unseren entschlossenen Einsatz verlangt.
Mit dem neuen Q7 knüpft Audi an eine überaus erfolgreiche Geschichte im SUV-Segment an. Die dritte Generation des Erfolgsmodells erweist sich als vielseitiger Begleiter – sowohl im durchgetakteten Geschäftsalltag als auch bei entspannten Wochenendausflügen oder langen Reisen.
Bei Raumgefühl, Fahrdynamik, Komfort und Technologie ist der Q7 richtungsweisend. Gleiches gilt für das unverwechselbare Exterieurdesign mit kraftvoller Silhouette und ausdrucksstarker digitaler Lichttechnologie. Als wahlweise fünf-, sechs- oder siebensitzige Konfiguration bietet der Q7 maximale Variabilität und Alltagstauglichkeit. Mit seinem grosszügigen Innenraum inklusive Panorama-Schiebedach mit schaltbarer Transparenz und Lichtinszenierung begeistert der Q7 seine Passagiere.
Škoda bringt mit dem Fabia „Motorsport Edition“ eine streng limitierte Sonderserie auf den Markt, welche die 125-jährige Motorsporttradition der Marke würdigt.
Die „Motorsport Edition“ basiert auf dem Fabia 130 und verbindet einen 130 kW starken 1.5 TSI-Motor mit einem sportlichen Design, das vom aktuellen Fabia RS Rally2-Rallyefahrzeug inspiriert ist. Weltweit werden lediglich 125 Fahrzeuge produziert, davon sind 80 Exemplare exklusiv für die Schweiz reserviert. Jedes der 125 Fahrzeuge der Serie trägt zudem eine individuell nummerierte Plakette. Die Fabia „Motorsport Edition“ wird als Nettomodell angeboten und ist ab CHF 39’900.– erhältlich.
Ob Campingurlaub, Festival, Familienausflug oder Grosseinkauf: Mit dem neuen Ultimate Terrain Bollerwagen bringt Coleman eine durchdachte Transportlösung auf den Markt, die Komfort, Robustheit und Flexibilität vereint und mühelos alles von A nach B bringt, was unterwegs gebraucht wird.
Der faltbare Bollerwagen überzeugt mit einer Tragkraft von bis zu 180 Kilogramm sowie einem grosszügigen Transportvolumen von 132 Litern. Damit lassen sich auch sperrige Ausrüstung oder zusätzliche Mitfahrer mühelos bewegen.
Brustkrebs-Früherkennungsprogramme können Leben retten. Doch das Wissen darüber ist unzureichend und der Zugang zu solchen Programmen ist kantonal ungleich geregelt.
Um darauf aufmerksam zu machen, unterstützt die Krebsliga den PINK CUBE: Der leuchtend pinke Container rollt durch die Schweiz und bringt Brustkrebsvorsorge direkt zu den Menschen. Der Auftakt der Roadshow fand heute in Zürich statt.
Während die Weltbesten bald an der Fussball-WM um den Titel kämpfen, locken auch Grümpel- und Firmenturniere auf die Plätze: Mit der Begeisterung steigt das Risiko – jährlich verzeichnen Schweizer Unfallversicherer rund 40 000 Fussballunfälle. Wer präventiv handelt, kann das Risiko deutlich senken. Die Suva unterstützt Veranstalter dabei.
Fussball gehört zu den unfallträchtigsten Freizeitsportarten der Schweiz – und die Unfälle werden folgenreicher: Die 40 000 jährlichen Unfälle verursachen rund 680 000 betriebliche Ausfalltage; die Unfallversicherer bezahlen dafür knapp 200 Mio. Franken pro Jahr. Ein Fussballunfall hat heute im Schnitt 15 Ausfalltage zur Folge, vor zehn Jahren waren es noch 12. Pro Ausfalltag entstehen Kosten von rund 600 bis 1000 Franken, sodass ein durchschnittlicher Fussballunfall insgesamt Kosten von rund 9000 bis 15 000 Franken verursacht.
Laut neuen Erkenntnissen des globalen Unternehmens für Talentlösungen Robert Walters geben 8 von 10 Berufstätigen an, dass sich ihr Aufgabenbereich in den letzten 12 Monaten inoffiziell erweitert hat.
Die Kurzumfrage zeigt, dass die Mehrheit der Teilnehmer nun zusätzliche Arbeitsaufgaben bewältigt, die aus gestiegenen Erwartungen in den letzten 12 Monaten resultieren, ohne dass dies offiziell anerkannt wird, ohne zusätzliche Bezahlung oder ohne Aufstiegsmöglichkeiten.
Jeden Tag sterben in Europa fast 780 Menschen an Lebererkrankungen, obwohl viele dieser Todesfälle vermeidbar wären. Eine internationale Analyse unter Beteiligung des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern zeigt, dass hinter dieser Entwicklung nicht nur medizinische, sondern auch gesellschaftliche und gesundheitspolitische Faktoren stehen.
Lebererkrankungen entwickeln sich zunehmend zu einem der grössten Gesundheitsprobleme Europas. Laut der aktuellen Analyse der „EASL–Lancet Commission“ sterben jährlich rund 284’000 Menschen an Leberzirrhose oder Leberkrebs. Besonders deutlich wird dies am Anstieg der Leberkrebssterblichkeit um mehr als 50 Prozent seit dem Jahr 2000. Gleichzeitig gehören Lebererkrankungen zu den wenigen nichtübertragbaren Krankheiten, deren Häufigkeit weiter zunimmt, im Gegensatz etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder vielen Krebsarten.
Die „Tage der Sonne“ in Basel sind erfolgreich zu Ende gegangen: Über 1000 Besucherinnen und Besucher informierten sich am Wochenende auf dem Kasernenareal über Solarenergie, Energieautarkie und konkrete Lösungen für die Energiewende. Workshops, Vorträge, Diskussionen und kulturelle Formate machten erneuerbare Energien praxisnah und für unterschiedliche Zielgruppen erlebbar.
Die Veranstaltenden ziehen ein positives Fazit: Solarenergie ist nicht nur eine Technologie, die schnell ausgebaut werden kann, sondern stärkt auch die regionale Versorgungssicherheit und reduziert Abhängigkeiten von globalen Krisen und geopolitischen Konflikten.
Die Geschäftsleitung der Schweizer Flugsicherung wird per 1. Januar 2027 signifikant reduziert. Die neue Struktur macht Skyguide effizienter, einfacher und fokussierter auf das Kerngeschäft.
Die Schweizer Flugsicherung Skyguide verkleinert ihre Geschäftsleitung von 9 auf 5 Mitglieder. Der Verwaltungsrat hat die neue Struktur als ersten konkreten Schritt der Neuausrichtung des Unternehmens beschlossen.
Der Fleischkonsum in der Schweiz bleibt im internationalen Vergleich hoch: Laut Bundesamt für Statistik (BFS) hat die Bevölkerung im Jahr 2024 durchschnittlich mehr als 47 Kilogramm pro Kopf gegessen (Statistik veröffentlicht Ende 2025).
Die renommierte EAT-Lancet-Kommission empfiehlt in ihrem jüngsten Update einen maximalen Jahreskonsum von lediglich 16,4 Kilogramm. Auf Basis dieser Empfehlung hat die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN auch dieses Jahr den sogenannten Meat Exhaustion Day errechnet: Bereits am 7. Mai ist die empfohlene Jahresmenge an Fleisch in der Schweiz aufgebraucht.
Die chirurgische Klinik des Spitals Emmental zieht über sechs Monate nach der erfolgreichen Einführung des OP-Roboters Dexter von Distalmotion eine positive Zwischenbilanz. Neben einer hohen Anzahl erfolgreich durchgeführter Eingriffe ist auch das öffentliche Interesse an der neuen Technologie bemerkenswert gross: Eine kürzlich durchgeführte öffentliche Präsentation stiess auf ausserordentlich hohen Anklang.
Seit der Inbetriebnahme im September 2025 hat sich der OP-Roboter Dexter der Schweizer Firma Distalmotion im chirurgischen Alltag bestens etabliert. „Nach etwa sieben Monaten hat sich das chirurgische Team des Spitals Emmental sehr gut mit dem OP-Roboter vertraut gemacht und ist bestens eingearbeitet.
Alles neu im ID.3 Neo! Der Nachfolger des ID.3 kommt mit neuem Namen und zeigt sich dabei umfangreich weiterentwickelt und aufgewertet. Kennzeichen aussen: eine neu gestaltete Frontpartie auf Basis der Volkswagen Designsprache „Pure Positive“ und ein neues Lichtdesign. Kennzeichen innen: eine neu konzipierte Cockpit-Landschaft mit selbsterklärenden Bedienelementen, eingebettet in Interieur-Materialien auf dem Level der nächsthöheren Klasse. Zudem ermöglicht der neue effiziente Antrieb des ID.3 Neo – in Verbindung mit der grössten von drei verfügbaren Batterien – Reichweiten von bis zu 630 km (WLTP). Heute startet der Vorverkauf des elektrischen Kompaktmodells in der Schweiz. Die Preise starten bei CHF 34'800.-.
Martin Sander, Vorstand für Vertrieb, Marketing und After Sales bei Volkswagen: „Die neue Fahrzeuggeneration haben wir unter dem Leitmotiv ‚True Volkswagen‘ entwickelt und dabei konsequent die Vorteile für unsere Kundinnen und Kunden in den Mittelpunkt unseres Handelns gestellt: Modelle wie der ID.3 Neo überzeugen neben der hohen Reichweite durch ein souveränes, zeitloses Design, das lange Freude bereitet, eine hohe Wertigkeit für ein spürbar erstklassiges Fahrerlebnis sowie technische Perfektion, auf die man sich jederzeit verlassen kann. Ergänzt wird dies durch eine besonders intuitive Bedienung, die den Alltag einfacher und komfortabler macht.“
Der Touring Club Schweiz hat acht sogenannte Light-Assist E-Bikes getestet, die in erster Linie für den Stadtverkehr gedacht sind. Obwohl alle Produkte grundsätzlich gut abschneiden, zeigen sich dennoch Unterschiede bei der Handhabung und Sicherheit.
2025 wurden in der Schweiz über 316'000 Velos oder E-Bikes verkauft. Gemäss Zahlen von Velosuisse ist dabei die Kategorie der E-City Bikes mit Unterstützung bis 25 km/h die meistverkaufte Kategorie: Über 47'000 Bikes (gut 15 Prozent des Gesamtmarktes) wurden vergangenes Jahr in dieser Kategorie verkauft.
Brack ist der Gewinner des diesjährigen Goldbach Crossmedia Award. Mit „Unboxing Football“ setzte sich der Onlinehändler gemeinsam mit den Agenturen brinkertlück und Mediaschneider an der heutigen Best of Swiss Web Award Night gegen 29 weitere nominierte Kampagnen durch.
Die prämierte Kampagne verbindet E-Commerce mit Live-Sport und überträgt das bekannte „Unboxing“-Prinzip, das Auspacken eines Pakets, in die Welt des Fussballs. Rund um die Brack Super League wurde die Idee emotional inszeniert und für Fans sowohl im Stadion als auch digital erlebbar gemacht.