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Wahnsinn in Langnau – Tigers drehen 0:3 gegen Lugano zum 4:3

Was für ein Comeback der SCL Tigers: Die Emmentaler drehen gegen den HC Lugano einen 0:3-Rückstand und gewinnen noch mit 4:3. Sämtliche vier Langnauer Treffer fallen im Schlussdrittel. Für die Tessiner wird die Situation dagegen immer unangenehmer – Lugano bleibt am Tabellenende. Lange deutet in der emmental versicherung arena alles auf einen Auswärtssieg hin. Lugano erarbeitet sich einen komfortablen Drei-Tore-Vorsprung und nimmt diesen bis weit ins letzte Drittel mit. Doch dann kippt die Partie innerhalb von nur 13 Minuten komplett: Juuso Riikola, Nando Eggenberger, Flavio Schmutz und Jonathan Dahlén treffen zwischen der 44. und 57. Minute für die Tigers. Für Langnau ist es bereits der zweite bemerkenswerte Heimsieg innerhalb weniger Tage. Schon beim 5:3 gegen den EV Zug hatten die Emmentaler einen Fehlstart korrigiert und die Partie noch gedreht. Gegen Lugano fällt die Wende nun noch spektakulärer aus.

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ZSC bleibt makellos – Lions schlagen Biel 6:3 und feiern siebten Sieg

Die ZSC Lions bleiben in der National League auch nach sieben Spielen ohne Niederlage. Zürich bezwingt den EHC Biel in der Swiss Life Arena mit 6:3 und feiert damit den siebten Sieg im siebten Meisterschaftsspiel. Nach einem furiosen Start lassen die Lions die Seeländer zwischenzeitlich nochmals herankommen, bringen den Erfolg am Ende aber souverän über die Zeit. Der ZSC legt los wie die Feuerwehr: Bereits nach weniger als sieben Minuten steht es 3:0, zwei der drei Treffer fallen im Powerplay. Nach etwas mehr als 14 Minuten erhöhen die Zürcher sogar auf 4:1. Biel gibt sich jedoch nicht geschlagen und verkürzt durch Yanick Sablatnig in der 25. Minute sowie Cédric Aeschbach in der 35. Minute auf 3:4. Im Schlussdrittel zeigt der ZSC dann erneut seine Klasse. Simon Knak verwertet in der 46. Minute einen Abpraller im Powerplay zum 5:3, ehe Denis Malgin drei Minuten vor Schluss ins leere Tor trifft. Damit setzen die Lions ihre beeindruckende Serie fort. Bereits beim 3:2-Derbysieg gegen Kloten hatte der ZSC seine makellose Bilanz gewahrt.

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Langnau empfängt Lugano – Tigers wollen Heimstärke nutzen

Die SCL Tigers empfangen am Dienstagabend um 19.45 Uhr den HC Lugano in der emmental versicherung arena. Langnau steht nach sechs Meisterschaftsspielen bei sechs Punkten und zeigte zuletzt trotz der 3:4-Niederlage nach Verlängerung in Freiburg eine kämpferisch starke Leistung. Lugano reist mit fünf Punkten aus vier Partien ins Emmental und sucht nach der 3:5-Derbyniederlage gegen Ambri die Reaktion. Die Tigers kommen mit einer wechselhaften Formkurve in die Partie. Nach Niederlagen gegen Davos und die ZSC Lions folgte ein 4:3 nach Penaltyschiessen in Biel, danach ein 3:5 gegen Lausanne und ein wichtiger 5:3-Heimsieg gegen den EV Zug. Am Samstag holte Langnau beim 3:4 nach Verlängerung in Freiburg immerhin einen weiteren Punkt. Lugano hat erst vier Meisterschaftsspiele absolviert. Die Bianconeri starteten mit einem 6:3 gegen Genève-Servette, verloren danach 2:5 in Kloten und gewannen zuhause 3:2 nach Verlängerung gegen Zug. Im Tessiner Derby gegen Ambri führte Lugano dreimal, musste sich am Ende aber mit 3:5 geschlagen geben. Damit stehen die Tessiner bei fünf Punkten und einem Torverhältnis von 14:15.

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Langnau empfängt Lugano – Tigers wollen Heimstärke nutzen

Die SCL Tigers empfangen am Dienstagabend um 19.45 Uhr den HC Lugano in der emmental versicherung arena. Langnau steht nach sechs Meisterschaftsspielen bei sechs Punkten und zeigte zuletzt trotz der 3:4-Niederlage nach Verlängerung in Freiburg eine kämpferisch starke Leistung. Lugano reist mit fünf Punkten aus vier Partien ins Emmental und sucht nach der 3:5-Derbyniederlage gegen Ambri die Reaktion. Die Tigers kommen mit einer wechselhaften Formkurve in die Partie. Nach Niederlagen gegen Davos und die ZSC Lions folgte ein 4:3 nach Penaltyschiessen in Biel, danach ein 3:5 gegen Lausanne und ein wichtiger 5:3-Heimsieg gegen den EV Zug. Am Samstag holte Langnau beim 3:4 nach Verlängerung in Freiburg immerhin einen weiteren Punkt. Lugano hat erst vier Meisterschaftsspiele absolviert. Die Bianconeri starteten mit einem 6:3 gegen Genève-Servette, verloren danach 2:5 in Kloten und gewannen zuhause 3:2 nach Verlängerung gegen Zug. Im Tessiner Derby gegen Ambri führte Lugano dreimal, musste sich am Ende aber mit 3:5 geschlagen geben. Damit stehen die Tessiner bei fünf Punkten und einem Torverhältnis von 14:15.

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Meister Fribourg fordert Bern – Gottéron in engen Spielen stark

Fribourg-Gottéron empfängt am Dienstagabend um 19.45 Uhr den SC Bern in der BCF Arena. Der Schweizer Meister hat nach sechs Meisterschaftsspielen acht Punkte gesammelt und musste in drei seiner letzten vier Partien über die reguläre Spielzeit hinaus. Bern steht nach erst vier Einsätzen bei sieben Punkten und will nach dem 2:3 nach Verlängerung gegen Ajoie wieder zum Siegen zurückkehren. Gottéron kommt mit einer wechselhaften, zuletzt aber punkteträchtigen Formkurve in das Duell. Nach Niederlagen gegen Biel und Rapperswil folgten ein 2:1 nach Penaltyschiessen in Davos, ein 3:4 nach Penaltyschiessen bei Genève-Servette und am Samstag ein 4:3 nach Verlängerung gegen die SCL Tigers. Insgesamt stehen für Fribourg nach sechs Partien 17 erzielte und 17 kassierte Tore zu Buche. Bern hat aufgrund des Spielplans erst vier Meisterschaftspartien absolviert. Auf das 3:5 zum Auftakt bei den ZSC Lions reagierte der SCB mit einem 5:2 gegen Davos und einem überzeugenden 4:1 in Kloten. Zuletzt stoppte Ajoie die kleine Berner Siegesserie mit einem 3:2 nach Verlängerung. Die Berner weisen damit ein Torverhältnis von 14:11 auf und haben in drei der vier bisherigen Spiele mindestens einen Punkt geholt.

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Makelloser ZSC empfängt Biel – Lions jagen den siebten Sieg

Die ZSC Lions empfangen am Dienstagabend um 19.45 Uhr den EHC Biel in der Swiss Life Arena. Zürich ist mit sechs Siegen aus sechs Spielen makellos in die neue National-League-Saison gestartet und führt die Liga mit dem Punktemaximum an. Biel reist dagegen nach der 0:2-Heimniederlage gegen Genève-Servette mit sieben Punkten aus fünf Partien nach Zürich. Der ZSC hat bislang jede Aufgabe gelöst. Nach Siegen gegen Bern, Langnau, Genève-Servette, Ajoie und Ambri setzten sich die Lions zuletzt auch im Zürcher Derby mit 3:2 gegen Kloten durch. Chris Baltisberger, Jesper Frödén und Sven Andrighetto drehten dabei einen frühen Rückstand. Nach sechs Spielen steht Zürich bei 18 Punkten und einem Torverhältnis von 25:13. Biel zeigte in den ersten Wochen dagegen eine deutlich wechselhaftere Formkurve. Auf den 4:2-Auftaktsieg gegen Meister Fribourg folgten Niederlagen gegen Langnau und Ambri, ehe die Seeländer Kloten auswärts mit 6:0 zerlegten. Am Sonntag blieb Biel beim 0:2 gegen Genève-Servette jedoch erstmals in dieser Saison ohne eigenen Treffer.

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Skinner vor möglicher Rückkehr – Biel hofft auf Comeback gegen ZSC

Beim EHC Biel gibt es Hoffnung auf eine baldige Rückkehr von Jeff Skinner. Der 34-jährige Kanadier fällt seit dem Spiel gegen die SCL Tigers mit einer Muskelverletzung aus und wird vom Klub weiterhin von Tag zu Tag beurteilt. Eine definitive Einsatzfreigabe für das heutige Auswärtsspiel bei den ZSC Lions liegt zwar noch nicht vor, die kurze «day-to-day»-Einstufung hält ein zeitnahes Comeback aber offen. Skinner hat seit seiner Verletzung die Partien gegen Ambri-Piotta, Kloten und Genève-Servette verpasst. Besonders bitter für Biel: Der NHL-Routinier war hervorragend in die Saison gestartet und hatte in seinen ersten beiden Meisterschaftsspielen bereits drei Tore und einen Assist gesammelt. Für Trainer Christian Dubé wäre Skinners Rückkehr gegen die bislang sehr stabilen ZSC Lions enorm wertvoll. Biel tritt heute um 19.45 Uhr in der Swiss Life Arena an und wartet nach dem 0:2 gegen Genève-Servette auf eine offensive Reaktion.

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Lakers und Davos zeigen Interesse an Marco Müller – Zukunft beim SCB offen

Marco Müller wird auf dem Schweizer Transfermarkt immer interessanter. Nach Informationen von swisshockey.ch beschäftigen sich neu auch die Rapperswil-Jona Lakers mit dem 32-jährigen Stürmer des SC Bern. Gleichzeitig soll der HC Davos die Situation des Routiniers verfolgen. Müllers Vertrag beim SCB läuft nach der Saison 2026/27 aus. Müller kehrte erst auf die Saison 2025/26 zu seinem Stammklub nach Bern zurück und unterschrieb damals für zwei Jahre. In seiner ersten Saison nach der Rückkehr absolvierte er 40 Qualifikationsspiele, erzielte zwei Tore und bereitete acht weitere Treffer vor. In der laufenden Meisterschaft hat er ebenfalls bereits getroffen. Mit seiner Erfahrung, seiner Vielseitigkeit und der Möglichkeit, sowohl im Zentrum als auch auf dem Flügel eingesetzt zu werden, bleibt Müller trotz seines Alters für mehrere National-League-Klubs interessant. Neben Rapperswil und Davos wurde zuletzt bereits der EHC Kloten mit dem Berner in Verbindung gebracht. Auch eine Verlängerung beim SCB ist weiterhin nicht ausgeschlossen.

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Samuel Erni fehlt den SCL Tigers weiter – Rückkehr bleibt offen

Die SCL Tigers müssen weiterhin auf Samuel Erni verzichten. Der Verteidiger wird im aktuellen Medical Report des Klubs mit einer Unterkörperverletzung geführt, sein Status lautet «week-to-week». Ein konkretes Rückkehrdatum gibt es damit weiterhin nicht. Erni trägt bei den Tigers die Nummer 72 und gehört zu den erfahrenen Schweizer Verteidigern im Kader. Der Klub führt ihn seit September als verletzt. Auch in den jüngsten Partien gegen den EV Zug und Fribourg-Gottéron stand Erni nicht zur Verfügung. Kurzfristige krankheitsbedingte Ausfälle werden im offiziellen Medical Report der Tigers nicht aufgeführt. Deshalb tauchen Spieler, die nur für einzelne Partien krank ausfallen, dort nicht zwingend auf. Ernis Verletzung ist dagegen offiziell dokumentiert und bleibt aktuell der einzige längerfristig ausgewiesene Ausfall.

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Gäumann bleibt Schwingerkönigin – Linggi gewinnt das Eidgenössische

Jasmin Gäumann bleibt Schwingerkönigin. Die 26-jährige Bernerin verteidigt beim Eidgenössischen Frauen- und Meitlischwinget in Schachen ihren Titel aus dem Vorjahr und gewinnt erneut die Jahreswertung. Den Festsieg sichert sich dagegen Eveline Linggi, die nach dem gestellten Schlussgang mit 58,00 Punkten an der Spitze der Rangliste steht. Linggi und Gäumann treffen im Schlussgang direkt aufeinander, doch keine der beiden kann den Kampf für sich entscheiden. Entscheidend ist deshalb die höhere Schlussnote der 20-jährigen Schwyzerin: Linggi erhält für den Gestellten 9,00 Punkte, Gäumann 8,75. Damit gewinnt Linggi das Eidgenössische mit einem halben Punkt Vorsprung. Für Gäumann reicht Rang zwei dennoch zur erfolgreichen Titelverteidigung in der Jahreswertung. Die Bernerin hatte vor dem Saisonhöhepunkt gemeinsam mit Isabel Egli und Mélissa Suchet an der Spitze gelegen und sichert sich mit ihrer starken Leistung in Schachen erneut die Krone.

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Die fünf grössten Flughäfen der Schweiz

Welches sind die grössten Flughäfen der Schweiz? Nach Passagierzahlen 2025 führt Zürich die Rangliste deutlich vor Genf und Basel-Mulhouse an. St.Gallen-Altenrhein und Bern folgen mit grossem Abstand. Unser grosser Vergleich zeigt die Zahlen, die Besonderheiten aller fünf Standorte und worauf Reisende bei der Wahl ihres Flughafens achten sollten. Die Grösse eines Flughafens sagt allerdings wenig darüber aus, welcher für eine bestimmte Reise am besten geeignet ist. Entscheidend sind auch die erreichbaren Ziele, die Anreise zum Terminal, mögliche Umstiege, Abflugzeiten und der Flugplan. Gerade bei den kleineren Flughäfen kann ein passender Direktflug einen längeren Weg zu einem der grossen Standorte ersparen.

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Manninen schiesst Servette zum 2:0-Sieg in Biel

Genève-Servette setzt seinen Aufwärtstrend fort und gewinnt am Sonntag beim EHC Biel mit 2:0. Nach zwei torlosen Dritteln entscheidet Sakari Manninen die Partie im Schlussabschnitt mit einem Doppelpack. Stéphane Charlin hält sämtliche 29 Bieler Abschlüsse und feiert seinen ersten Shutout der Saison. Biel kommt vor allem im zweiten Drittel zu mehreren Möglichkeiten und erhält dort drei Powerplays, kann daraus aber kein Kapital schlagen. Victor Söderström trifft früh zudem den Pfosten. Servette bleibt defensiv kompakt und wartet geduldig auf seine Chancen. Die Entscheidung fällt im letzten Drittel. Manninen erzielt in der 46. Minute das 1:0, als Genève bei einer angezeigten Strafe gegen Biel mit sechs Feldspielern agiert. In der 57. Minute legt der Finne das 2:0 nach. Ein vermeintlicher Bieler Anschlusstreffer von Marcus Sylvegard wird danach wegen hohen Stocks aberkannt.

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Schmid entscheidet in der Overtime – Gottéron schlägt Langnau 4:3

Fribourg-Gottéron gewinnt ein hart umkämpftes Heimspiel gegen die SCL Tigers mit 4:3 nach Verlängerung. Sandro Schmid entscheidet die Partie 20 Sekunden vor Ende der Overtime im Powerplay. Langnau hatte sich zuvor mit einem Treffer 58 Sekunden vor Schluss noch in die Verlängerung gerettet. Die Tigers gehen im ersten Drittel durch Juuso Riikola in Überzahl mit 1:0 in Führung. Gottéron dreht die Partie unmittelbar vor der zweiten Pause innert 18 Sekunden: Yannick Rathgeb gleicht im Powerplay aus, Nathan Marchon trifft kurz darauf zum 2:1. Im Schlussdrittel gelingt Langnau zweimal der Ausgleich. Für beide Mannschaften ist es das zweite intensive Spiel innerhalb von 24 Stunden. Fribourg hatte am Freitag in Genf trotz einer 3:0-Führung noch 3:4 nach Penaltyschiessen verloren, Langnau dagegen den EV Zug mit 5:3 bezwungen. Nun holt Gottéron zwei Punkte, während die Tigers zumindest einen Zähler aus Freiburg mitnehmen.

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Biel will Schwung mitnehmen – Servette wartet am Family Day

Der EHC Biel empfängt am Sonntag um 14.00 Uhr Genève-Servette zum einzigen National-League-Spiel des Tages. Die Seeländer gehen nach dem deutlichen 6:0-Erfolg in Kloten mit viel Selbstvertrauen in die Partie, müssen aber weiterhin mehrere gewichtige Ausfälle verkraften. Genève reist seinerseits mit einer angespannten Personalsituation in die Tissot Arena. Biel zeigte am Donnerstag in Kloten seine bislang überzeugendste Saisonleistung. Bereits nach dem ersten Drittel führten die Seeländer 4:0, am Ende stand ein klares 6:0. Sechs verschiedene Bieler Spieler erzielten die Treffer, während Harri Säteri mit 24 Paraden seinen ersten Shutout der Saison feierte. Die Partie gegen Genève findet im Rahmen des Bieler Family Day statt. Für Christian Dubés Mannschaft bietet sich die Chance, nach zwei zuvor knappen Niederlagen nun erstmals in dieser Saison zwei Meisterschaftssiege hintereinander zu feiern. Servette benötigt dagegen Punkte, um nach einem durchzogenen Saisonstart den Anschluss an das Mittelfeld nicht früh zu verlieren.

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Ajoie schockt Bern – Tanus entscheidet in der Verlängerung

Der HC Ajoie sorgt weiter für Aufsehen in der National League. Die Jurassier gewinnen auswärts beim SC Bern mit 3:2 nach Verlängerung und stoppen damit die kleine Siegesserie der Berner. Captain Anttoni Honka trifft doppelt, Kristian Tanus entscheidet die Partie in der Overtime. Für Bern ist die Niederlage besonders ärgerlich, weil das Team nach den Siegen gegen Davos und Kloten eigentlich den dritten Erfolg in Serie anpeilte. Stattdessen nimmt Ajoie zwei Punkte aus der PostFinance Arena mit und bestätigt den überraschend starken Saisonstart unter dem neuen Trainer Ville Peltonen. Ajoie hat damit erneut gezeigt, dass die Mannschaft in dieser Saison deutlich konkurrenzfähiger auftritt. Schon gegen Genève-Servette und Kloten hatten die Jurassier nach 60 Minuten beziehungsweise später gepunktet. Nur gegen die ZSC Lions blieb Ajoie zuletzt ohne Zähler.

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Tigers drehen 0:2 gegen Zug – vier Tore im Mitteldrittel bringen ersten Dreier

Die SCL Tigers haben gegen den EV Zug eine beeindruckende Reaktion gezeigt und ihren ersten Sieg nach 60 Minuten in dieser Saison gefeiert. Nach einem 0:2-Rückstand drehten die Emmentaler die Partie mit vier Treffern im Mitteldrittel und setzten sich vor 5368 Zuschauern mit 5:3 durch. Für Zug ist es nach dem starken Saisonstart die erste Niederlage ohne Punktgewinn. Zunächst sprach fast alles für die Gäste. Dominik Egli brachte Zug in der 14. Minute nach Vorarbeit von Lukas Bengtsson und Nathan Gredig in Führung, nur zwei Minuten später erhöhte Gregory Hofmann auf 2:0. Langnau liess sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen und startete nach der ersten Pause eine eindrückliche Aufholjagd. Patrick Petrini verkürzte in der 23. Minute, Flavio Schmutz glich sieben Minuten später zum 2:2 aus. Zwar brachte Jan Kovar den EVZ nochmals in Führung, doch Jérôme Bachofner antwortete nur 48 Sekunden später. Dario Allenspach machte die Wende in der 38. Minute komplett, ehe Phil Baltisberger im Schlussdrittel zum 5:3-Endstand traf.

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Biel jagt SCB-Goalie von Burg – auch Ambri interessiert

Der EHC Biel arbeitet bereits intensiv an seiner Goalieplanung für die Saison 2027/28. Nach Informationen von swisshockey.ch zeigen die Seeländer grosses Interesse an Christof von Burg vom SC Bern. Gleichzeitig bleibt auch Philip Wüthrich vom HC Ambri-Piotta ein Thema – klar ist: Biel möchte sich nach aktuellem Stand einen der beiden Schweizer Torhüter sichern. Von Burgs Vertrag beim SC Bern läuft nach dieser Saison aus. Der 25-Jährige gehört 2026/27 zum Berner Goalie-Team und hat bei seinem ersten National-League-Einsatz bereits überzeugt. Gleichzeitig ist seine Zukunft in Bern offen, denn der SCB hat mit Connor Hughes bereits einen weiteren Torhüter langfristig verpflichtet. Hughes unterschrieb in Bern einen Fünfjahresvertrag. Auch Ambri verfolgt die Situation um von Burg. Für die Leventiner wäre der SCB-Goalie allerdings vor allem dann eine ernsthafte Option, wenn Philip Wüthrich die ihm vorliegende Vertragsverlängerung nicht annimmt. Ambri möchte grundsätzlich mit seinem aktuellen Stammtorhüter weitermachen, während Biel sowohl Wüthrich als auch von Burg auf der Liste hat.

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Biel zerlegt Kloten – vier Tore im Startdrittel

Der EHC Biel hat eindrücklich auf seine beiden Niederlagen gegen Langnau und Ambrì reagiert. Die Seeländer gewinnen auswärts beim EHC Kloten gleich mit 6:0 und entscheiden die Partie mit vier Toren bereits im ersten Drittel. Harri Säteri hält sämtliche 24 Klotener Abschlüsse und feiert einen Shutout. Victor Söderström eröffnete das Skore bereits nach 29 Sekunden. Gaëtan Haas und Toni Rajala trafen später innerhalb von nur 22 Sekunden, ehe Aleksandr Iakovenko in der 17. Minute auf 4:0 erhöhte. Kloten reagierte zur ersten Pause mit einem Torhüterwechsel: Santo Simmchen ersetzte Reto Berra. Für Biel ist der klare Erfolg eine wichtige Reaktion nach dem 3:4 nach Penaltyschiessen gegen Langnau und dem 3:4 gegen Ambrì. Kloten kassiert dagegen nach dem 3:4 nach Verlängerung in Ajoie und dem 1:4 gegen Bern bereits die dritte Niederlage in Serie. Bereits gegen den SC Bern hatte Kloten zuhause einen schwierigen Abend erlebt.

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