22. September 2026

Biel empfängt Ambri – Skinner-Frage und Joly-Form im Fokus

Der EHC Biel empfängt am Dienstagabend den HC Ambri-Piotta in der Tissot Arena. Die Seeländer haben aus ihren ersten beiden Meisterschaftsspielen vier Punkte geholt, während Ambri nach drei Partien bei fünf Zählern steht. Im Zentrum stehen dabei zwei prominente Namen: Jeff Skinner auf Bieler Seite und Ambris bisher vierfacher Torschütze Michael Joly. Biel startete mit einem 4:2-Heimsieg gegen Fribourg-Gottéron in die Saison und holte anschliessend beim 3:4 nach Penaltyschiessen gegen die SCL Tigers immerhin einen weiteren Punkt. Ambri gewann zum Auftakt 3:2 nach Penaltyschiessen in Ajoie, schlug danach die Rapperswil-Jona Lakers mit 6:3 und kassierte beim 1:4 in Lausanne die erste Niederlage. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Für Biel ist es bereits das dritte Meisterschaftsspiel in Serie in der Tissot Arena, während Ambri nach der Niederlage in Lausanne auswärts unmittelbar reagieren will. Beide Teams gehen mit einer Niederlage aus ihrem jüngsten Spiel in das Direktduell.

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Kloten fordert den SC Bern – Luoto könnte gegen seinen Ex-Klub debütieren

Der EHC Kloten empfängt am Dienstagabend den SC Bern in der SWISS Arena. Die Flughafenstädter sind mit sechs Punkten aus den ersten drei Meisterschaftsspielen gut in die Saison gestartet. Zusätzliche Aufmerksamkeit gilt Neuzugang Joona Luoto, der unmittelbar nach seiner Verpflichtung ausgerechnet gegen seinen früheren Klub erstmals für Kloten auflaufen könnte. Kloten reagierte am Montag auf seine Verletzungssituation und verpflichtete Luoto vorerst bis zum 30. November. Der 28-jährige Finne kennt die National League bereits bestens: In der Saison 2023/24 spielte er für den SC Bern und verbuchte dort in 52 Partien 30 Skorerpunkte, darunter 20 Tore. Ob er bereits am Dienstag ins Line-up rückt, entscheidet sich kurzfristig. Auch sportlich verspricht das Duell einiges. Kloten gewann seine ersten beiden Partien gegen Rapperswil und Lugano, ehe es beim HC Ajoie eine 3:4-Niederlage nach Verlängerung setzte. Bern wiederum reagierte auf die Auftaktniederlage gegen die ZSC Lions mit einem 5:2-Heimsieg gegen den HC Davos.

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Tigers wollen gegen Lausanne nachlegen – Langnau kommt mit Rückenwind aus Biel

Die SCL Tigers wollen am Dienstagabend den Schwung ihres ersten Saisonsiegs mitnehmen. Nach dem 4:3 nach Penaltyschiessen beim EHC Biel empfangen die Emmentaler um 19.45 Uhr den Lausanne HC in der emmental versicherung arena. Auch die Waadtländer reisen mit einem Erfolg im Rücken an, nachdem sie Ambri zuletzt mit 4:1 bezwungen haben. Langnau war mit Niederlagen gegen Davos und die ZSC Lions in die neue Spielzeit gestartet. In Biel gelang dann die Reaktion: Dario Allenspach und Saku Mäenalanen brachten die Tigers früh 2:0 in Führung, später erhöhte Jesper Kinnunen auf 3:1. Biel kämpfte sich zwar zurück, doch Jonathan Dahlén entschied das Penaltyschiessen zugunsten der Emmentaler. Lausanne seinerseits stoppte am Wochenende den Fehlstart. Nach Niederlagen gegen Zug und Fribourg-Gottéron gelang gegen Ambri der erste Sieg. Erik Brännström traf beim 4:1 doppelt, dazu waren Axel Simic und Damien Riat erfolgreich. Damit treffen in Langnau zwei Teams aufeinander, die nach schwierigen ersten Tagen zuletzt neues Selbstvertrauen gesammelt haben.

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Ambri und Rapperswil zeigen Interesse an Patrick Petrini – Langnau will verlängern

Patrick Petrini könnte im Hinblick auf die Saison 2027/28 zu einer interessanten Personalie auf dem Schweizer Transfermarkt werden. Der Vertrag des 24-jährigen Stürmers bei den SCL Tigers läuft nach der aktuellen Saison aus. Wie aus dem Emmental durchsickert, möchten die Tigers ihren Eigengewächs-Spieler halten – gleichzeitig sollen der HC Ambri-Piotta und die Rapperswil-Jona Lakers Interesse zeigen. Eine Entscheidung ist nach Informationen aus dem Umfeld des Spielers noch nicht gefallen. Langnau möchte Petrini nach Möglichkeit weiter an den Klub binden, während sich auch andere National-League-Teams mit seinem Profil beschäftigen. Besonders Ambri ist dabei naheliegend: Petrini stammt aus dem Tessin und wurde in der Nachwuchsorganisation der Leventiner ausgebildet. Der Rechtsschütze trägt bei den Tigers die Nummer 94 und steht seit 2020 im Kader der ersten Mannschaft. Sein aktueller Vertrag läuft offiziell bis zum Ende der Saison 2026/27. Damit könnte Petrini ab kommendem Frühjahr frei über seine Zukunft entscheiden, sofern es vorher nicht zu einer Verlängerung kommt.

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Kloten hat Marco Müller auf dem Radar – Verlängerung beim SC Bern bleibt möglich

Marco Müllers Zukunft beim SC Bern ist offen. Der Vertrag des 32-jährigen Centers läuft nach der Saison 2026/27 aus, und der EHC Kloten wird als möglicher Interessent gehandelt. Gleichzeitig ist eine Vertragsverlängerung in Bern keineswegs ausgeschlossen – eine Entscheidung über Müllers Zukunft ist noch nicht gefallen. Das mögliche Interesse aus Kloten wurde auch von SwissHockeyNews aufgegriffen. Von einer Einigung oder gar einem unterschriebenen Vertrag kann derzeit allerdings keine Rede sein. Müller befindet sich damit in einer klassischen Situation eines Schweizer Spielers mit auslaufendem Vertrag, dessen Zukunft frühzeitig auf dem Transfermarkt diskutiert wird. Bern hatte Müller erst auf die Saison 2025/26 zurückgeholt und damals mit einem Zweijahresvertrag ausgestattet. Der Center stammt aus der SCB-Organisation, debütierte bereits 2011/12 für die Berner in der National League und kehrte nach Stationen bei Ambri-Piotta, dem EV Zug und dem HC Lugano zu seinem Stammklub zurück.

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National League mit Vollrunde – sieben Duelle am Dienstagabend

Die National League geht am Dienstagabend mit einer kompletten Vollrunde weiter. Alle 14 Teams stehen im Einsatz, sämtliche sieben Partien beginnen um 19.45 Uhr. Besonders im Fokus stehen die Duelle EHC Kloten gegen SC Bern, HC Lugano gegen EV Zug und HC Davos gegen Fribourg-Gottéron. Für mehrere Teams geht es bereits früh in der Saison darum, ihren bisherigen Trend zu bestätigen oder zu korrigieren. Kloten ist stark gestartet, Davos und Gottéron suchen nach zwei Niederlagen aus drei Partien Stabilität, während Zug seinen überzeugenden Auftakt auch auswärts in Lugano bestätigen will. Auch die weiteren Begegnungen versprechen Spannung: Biel empfängt Ambri, Genève-Servette die Rapperswil-Jona Lakers, Ajoie die ZSC Lions und die SCL Tigers treffen zuhause auf Lausanne. Damit steht erstmals seit Saisonbeginn wieder die komplette Liga gleichzeitig auf dem Eis.

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