Bildung & Arbeit

Wenn die Sonne blendet: Im Sommer sicher zur Schule

Sonnige Tage machen den Schulweg oft angenehmer. Gute Sicht und trockenes Wetter vermitteln schnell den Eindruck, dass unterwegs kaum Gefahren bestehen. Doch gerade morgens kann die tief stehende Sonne den Strassenverkehr erschweren. Blendung beeinträchtigt die Sicht von Autofahrern, Velofahrern und Fussgängern. Dadurch entstehen Situationen, die leicht unterschätzt werden. In diesem Artikel erfahren Sie, warum blendende Sonne den Schulweg unsicherer machen kann und wie Sie Ihr Kind darauf vorbereiten.

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Aarberg BE: Einbrecher flüchten mit Tempoexzess – vier Tatverdächtige gefasst

Am Montagmorgen haben vier Personen versucht, in Aarberg einen Einbruchdiebstahl zu verüben. In Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Neuenburg konnten die mutmasslichen Täter angehalten werden. Weitere Ermittlungen wurden aufgenommen.

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Bern BE: Anschluss Neufeld wegen Brückenarbeiten gesperrt und umgeleitet

Beim Anschluss Neufeld werden auf der Brücke der Einfahrt in Fahrtrichtung Lausanne die Fahrbahnübergänge ersetzt respektive abgebaut. Dafür kommt es zu einer lokalen Umleitung. Beim Anschluss Neufeld der A1 bei Bern überquert die Einfahrt in Fahrtrichtung Lausanne vom Neufeldtunnel her die A1, bevor sie in diese mündet.

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Rüschegg BE: Töfffahrer stürzt in Bachbett und wird mit Rega-Helikopter ins Spital geflogen

Am Montagabend ist es in Rüschegg Heubach zu einem Selbstunfall eines Motorradfahrers gekommen. Der Motorradlenker wurde verletzte und musste mit einem Helikopter der Rega ins Spital gebracht werden. Ermittlungen wurden aufgenommen.

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Wildcampen in der Schweiz: Was erlaubt ist und wie das Naturerlebnis sicher gelingt

Eine Nacht mitten in der Natur zu verbringen, begeistert immer mehr Campingfans, die Ruhe und Freiheit suchen. In der Schweiz ist Wildcampen grundsätzlich nicht verboten. Das bedeutet jedoch nicht, dass es überall erlaubt ist. Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Kanton und Gemeinde, während bestimmte Gebiete streng geschützt sind. Wer in der Natur übernachten möchte, sollte sich daher unbedingt im Voraus über die geltenden Bestimmungen informieren. Für alle, die die Natur geniessen und gleichzeitig von einer gewissen Infrastruktur profitieren möchten, bieten die naturnahen TCS-Campingplätze eine ideale Alternative. Wildcampen – sei es mit dem Zelt, Van oder Wohnmobil ausserhalb offizieller Campinginfrastrukturen – sowie das Biwakieren mit minimaler Ausrüstung für eine Nacht ermöglichen ein Naturerlebnis aus nächster Nähe. Damit dieses Erlebnis ungetrübt bleibt, sollten einige grundlegende Verhaltensregeln beachtet werden: Naturräume respektieren, einen sicheren Standort wählen und durch umsichtiges Verhalten die Umwelt möglichst wenig belasten.

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Polizeinews-Ratgeber: Einbruchschutz – so sichern Sie Haus und Betrieb in den Ferien

Die Sommerferien haben begonnen – und damit auch eine der einbruchsreichsten Zeiten des Jahres. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 des Bundesamts für Statistik wurden in der Schweiz 46'070 Einbruch- und Einschleichdiebstähle registriert – ein Anstieg von 11,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Höchststand. Das entspricht durchschnittlich 126 Fällen täglich. Wer jetzt verreist, sollte sein Zuhause und seinen Betrieb nicht dem Zufall überlassen.

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Bern: Kanton weitet Feuerverbot wegen grosser Waldbrandgefahr massiv aus

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit werden die Feuerverbote im Kanton Bern ausgeweitet. In den Verwaltungskreisen Bern-Mittelland, Emmental, Berner Jura, Biel/Bienne, Seeland und Oberaargau darf im Wald oder in Waldesnähe (Mindestabstand 50 Meter) kein Feuer entfacht werden. In diesen Gebieten gilt die Waldbrandgefahr "gross" (Stufe 4).

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Biel BE: Mann in derselben Nacht zweimal brutal angegriffen – Polizei sucht Zeugen

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist in Biel ein Mann zweimal von unterschiedlichen unbekannten Personen angegriffen worden. Er wurde verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Die Täterschaft flüchtete. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen.

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Bern BE: Mann bei Auseinandersetzung mit scharfem Gegenstand verletzt – Täter flüchtig

Am Mittwochnachmittag ist es in Bern zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen. Dabei wurde ein Mann mit einem scharfen Gegenstand verletzt. Die Ermittlungen zum Ereignis wurden aufgenommen. Im Zusammenhang werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.

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Schafhausen i.E. BE: Auto rammt Bahnschranke – Zug legt Notbremsung hin

Am Mittwochnachmittag ist in Schafhausen im Emmental ein Auto bei einem Selbstunfall mit einer Bahnschranke kollidiert. Der Lenker wurde verletzt. Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.

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Tennis und Ernährung: Die besten Tipps für mehr Energie und schnellere Regeneration

Ein Tennismatch kann locker zwei bis drei Stunden dauern – Zeit genug, damit falsche Ernährung zum eigentlichen Gegner wird. Was vor, während und nach dem Spiel wirklich hilft, lässt sich mit ein paar einfachen Grundregeln steuern, ganz ohne teure Nahrungsergänzung. Viele Leistungseinbrüche mitten im Match sind gemäss Sporternährungsexpertinnen und -experten nicht auf mangelnde Fitness, sondern schlicht auf falsches oder zu wenig Essen und Trinken zurückzuführen. Wer die folgenden Grundregeln kennt, kann mit einfachen Mitteln mehr Energie auf den Platz bringen – ob im Hobby-Doppel oder im Meisterschaftsspiel.

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Bern BE: Lastwagen erfasst Velofahrerin beim Abbiegen – Frau verletzt

Am Mittwochnachmittag kam es in Bern zu einem Verkehrsunfall. Eine Fahrradlenkerin wurde dabei verletzt. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Bei der Kantonspolizei Bern ist am Mittwoch, 8. Juli 2026, kurz nach 14.30 Uhr, die Meldung über einen Verkehrsunfall auf der Schwarztorstrasse im Berner Monbijouquartier eingegangen.

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Wie oft Tennis trainieren? Ratgeber für Hobbyspieler zu Frequenz und Erholung

Zwei-, drei- oder doch fünfmal pro Woche? Wer als Hobbyspielerin oder Hobbyspieler wirklich Fortschritte machen will, ohne Arm, Schulter oder Motivation zu überlasten, sollte sich weniger an Profi-Trainingsplänen orientieren als an den eigenen Zielen und dem, was der Körper realistisch verkraftet. Die Frage nach der richtigen Trainingshäufigkeit lässt sich nicht mit einer einzigen Zahl beantworten. Sie hängt vom Spielniveau, vom Ziel und nicht zuletzt von der Regenerationsfähigkeit des eigenen Körpers ab. Ein Blick auf die Empfehlungen von Sportmedizin und Tennistrainern hilft aber, die eigene Trainingsplanung auf ein solides Fundament zu stellen.

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TC Dählhölzli Bern: Die Sportoase im Kirchenfeld seit 1907 im Porträt

Mitten im Berner Kirchenfeld-Quartier, eingebettet zwischen Tierpark und Jubiläumsstrasse, liegt einer der ältesten Tennisclubs der Schweiz: der TC Dählhölzli. Seit 1907 treffen sich hier Nachwuchscracks, Hobbyspielerinnen und Seniorendoppel auf denselben Sandplätzen – eine Kontinuität, die nur wenige Schweizer Vereine vorweisen können. Wer nach einem Club sucht, der Tradition und Offenheit für ganz unterschiedliche Spielertypen miteinander verbindet, findet im TC Dählhölzli ein gutes Beispiel dafür, wie das Schweizer Vereinstennis im besten Fall funktioniert.

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Tennisbeläge im Vergleich: Sand, Rasen und Hartplatz – Unterschiede, Taktik und Schuhwahl

Roger Federer hat es einmal treffend formuliert. Über seinen grössten Rivalen sagte er: „Auf Sand zu spielen, ist wie in Nadals Hinterhof zu gehen." Ein Satz, der alles erklärt. Derselbe Sport. Dieselben Regeln. Dasselbe gelbe Filzball. Und trotzdem: Rafael Nadal auf Sand und Roger Federer auf Rasen sind zwei verschiedene Phänomene – fast zwei verschiedene Sportarten. Was den Unterschied macht, ist der Boden unter den Füssen. Wer Tennis wirklich versteht, versteht zuerst die Beläge. Nicht weil es akademisch interessant wäre – sondern weil der Untergrund entscheidet, wie schnell der Ball kommt, wie hoch er abspringt, wie du dich bewegst und welche Taktik überhaupt Sinn ergibt. Dieser Ratgeber erklärt, was die drei wichtigsten Beläge voneinander unterscheidet, welche Spielertypen auf welchem Boden aufblühen – und was das für den Hobbyspieler im Schweizer Verein bedeutet.

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