04. November 2026

Gefälschtes Handelsregister-Mail: Betrüger drohen Firmen mit Löschung des Eintrags

(Schweiz). Eine E-Mail im Namen des Eidgenössischen Amts für das Handelsregister (EHRA) fordert Unternehmen auf, angeblich fehlerhafte Registerdaten innert sechs Arbeitstagen zu aktualisieren. Der enthaltene Link führt zu einer gefälschten Behördenwebsite, die Kontakt- und Personendaten sowie IBAN und Bankname abfragt.

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Auto überholt auf dem Trottoir: Fussgängerin rettet sich mit Sprung vor möglichem Crash

(Belp BE). In Belp ist am Montagabend eine Frau auf einem Fussgängerstreifen durch ein Fahrmanöver eines Autos gefährdet worden. Die Kantonspolizei Bern sucht in dem Zusammenhang die Lenkerin oder den Lenker eines roten Autos sowie weitere Zeuginnen und Zeugen.

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SCL Tigers holen Loris Wey leihweise vom EV Zug

Die SCL Tigers verstärken ihren Angriff mit einem jungen Schweizer Spieler. Loris Wey wechselt leihweise vom EV Zug nach Langnau. Der 20-jährige Stürmer erhält damit die Möglichkeit, sich in einem neuen Umfeld auf National-League-Niveau weiterzuentwickeln. Für die Emmentaler bedeutet die Verpflichtung zusätzliche personelle Möglichkeiten in einer Phase mit mehreren verletzten Spielern. Wey stammt aus Cham und durchlief seine Ausbildung unter anderem beim EHC Seewen sowie in der Nachwuchsorganisation des EV Zug. Der Rechtsschütze gehört zum erweiterten Kader der Zuger National-League-Mannschaft und sammelte bereits Erfahrungen im Schweizer Nachwuchs-Nationalteam. Sein Vertrag beim EVZ läuft bis Ende Saison 2026/27. Für Langnau kommt die Verstärkung zu einem günstigen Zeitpunkt. Trainer Thierry Paterlini musste zuletzt auf mehrere Spieler verzichten, darunter Joel Salzgeber und Oskars Lapinskis. Nach der 2:3-Auswärtsniederlage gegen Zug steht für die Tigers am 13. November das nächste Meisterschaftsspiel beim HC Lugano an.

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Telefonbetrug mit falschem Ermittlungsdienst: Polizei fasst mutmasslichen Geldkurier (20)

(Bern BE). Am Freitag konnte in Bern ein Mann angehalten werden, der mutmasslich in einen versuchten Telefonbetrug durch „falsche Polizisten“ involviert war. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft. Die Kantonspolizei Bern gibt Tipps zum Schutz vor Telefonbetrug.

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Crans-Montana: Schweiz übernimmt Behandlungskosten von 1,5 Millionen Franken

(Schweiz). Unter Berücksichtigung des Ausmasses der tragischen Brandkatastrophe von Crans-Montana sowie der Unterstützung von Italien anlässlich dieser Katastrophe hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 4. November 2026 beschlossen, dass die Schweiz ausnahmsweise auf die Rückerstattung der Behandlungskosten der in Italien versicherten Opfer verzichtet. Nach der Brandkatastrophe vom 1. Januar 2026 von Crans-Montana wurden zwölf in Italien versicherte Opfer in der Schweiz medizinisch behandelt, bevor sie in italienische Spitäler verlegt wurden.

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224 Fussgängerunfälle im November: TCS warnt vor der Gefahr durch Dunkelheit

(Schweiz CH). Im Herbst und Winter werden die Tage kürzer und die Lichtverhältnisse schlechter. Dadurch sind Velofahrende, E-Trottinett-Fahrende und Fussgänger im Strassenverkehr weniger gut sichtbar. Letztes Jahr verunfallten im November 224 Fussgänger – mehr als in jedem anderen Monat des Jahres. Anlässlich des Tags des Lichts erinnert der Touring Club Schweiz (TCS) mit seiner Kampagne MADE VISIBLE daran, wie wichtig es ist, im Strassenverkehr gut sichtbar zu sein, und zeigt einfache Massnahmen auf, um die eigene Sicherheit zu verbessern.

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Sichtbar statt übersehen: Polizei gibt Tipps für Fussgänger, Velos, Autos und Töffs

(Kanton Bern BE). In der dunklen Jahreszeit steigt das Risiko, im Strassenverkehr übersehen zu werden. Rund um den nationalen „Tag des Lichts“ vom 5. November 2026 sensibilisiert die Kantonspolizei Bern die Bevölkerung während zwei Wochen zum Thema Sichtbarkeit. Denn wer gut sichtbar ist, schützt sich selbst und andere.

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Handel mit Foltergeräten wird ab 2027 streng kontrolliert

(Bern BE). Der Bundesrat hat am 4. November 2026 die Verordnung über den Handel mit Foltergütern (Foltergüterverordnung, FGV) gutgeheissen. Gleichzeitig hat er das Inkrafttreten des Foltergütergesetzes und der dazugehörigen Verordnung auf den 1. Januar 2027 festgelegt.

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