Finanzen

Pferdesport stabilisiert sich: Verband mit Gewinn und mehr Nachfrage pro Turnier

Die Mitgliederversammlung von Swiss Equestrian setzt ein klares Zeichen: Der Verband steht finanziell stabil da, gewinnt neue Partner und stoppt den jahrelangen Rückgang im Pferdesport. Jetzt geht es darum, wieder zu wachsen. Die Jahresrechnung 2025 schliesst mit einem Gewinn von CHF 6’506 ab. Gleichzeitig konnten neue Partnerschaften aufgebaut werden – ein wichtiges Signal für die Zukunftsfähigkeit des Pferdesports in der Schweiz. Diese solide Basis schafft Vertrauen und eröffnet Handlungsspielraum für gezielte Investitionen. Erstmals seit 2010 ist zudem die Zahl der Starts in 2025 nicht weiter gesunken, sondern hat sich stabilisiert. Und obwohl in diesem Jahr bisher sieben Turniere weniger stattgefunden haben als im Vorjahr, erreicht der Schweizer Pferdesport bis heute die gleiche Gesamtzahl an Starts wie 2025. Dies zeigt eine wachsende Nachfrage: Ein Turnier zählt dieses Jahr durchschnittlich 617 Starts, gegenüber 543 im Vorjahr. Besonders deutlich zeigt sich dies im Springen, wo trotz vier weniger Turnieren gleich viele Starts verzeichnet wurden. Mit 46 bisher durchgeführten Turnieren, was lediglich 10% der jährlichen Gesamtzahl entspricht, bleibt noch erhebliches Potenzial für die kommenden Monate. Gleichzeitig zeigt sich die Realität: Es gibt zu wenige Veranstaltungen, da diesen die Helfer und Sponsoren fehlen. Ohne genügend Turniere fehlt die Grundlage für nachhaltiges Wachstum.

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UBS Generalversammlung 2026: Dividendenausschüttung und Wahlen bestätigt

Aktionärinnen und Aktionäre der UBS Group AG genehmigten an der ordentlichen Generalversammlung (GV) sämtliche Anträge des Verwaltungsrats. Die unabhängige Stimmrechtsvertreterin vertrat 1 872 709 511 Stimmen an der GV. Die Aktionäre genehmigten den Lagebericht sowie die Konzern- und Jahresrechnung der UBS Group AG für das Geschäftsjahr 2025 (99,48%).

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ImmoScout24-Kaufindex zeigt Preisanstieg bei Einfamilienhäusern und Wohnungen

Einfamilienhäuser werden im März im landesweiten Durchschnitt 1,5 Prozent teurer ausgeschrieben als noch im Vormonat. Auch Eigentumswohnungen verteuern sich – allerdings mit 0,5 Prozent moderater. Das zeigt der ImmoScout24-Kaufindex, der gemeinsam mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhoben wird. Damit klettern die Jahreswachstumsraten sowohl bei Einfamilienhäusern als auch bei Stockwerkeinheiten auf 4,6 Prozent beziehungsweise 4,8 Prozent.

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