Schweiz

Biel schlägt Davos 4:3 in letzter Minute

Der EHC Biel-Bienne hat den HC Davos in einem dramatischen National-League-Spiel mit 4:3 bezwungen. Die Seeländer kassierten im Schlussdrittel zweimal den Ausgleich, schlugen aber 33 Sekunden vor Ende in Überzahl nochmals zu. Damit reagiert Biel auf die 4:7-Niederlage in Lausanne mit einem wichtigen Heimsieg. Davos ging bereits in der 5. Minute durch Filip Zadina in Führung, Fabio Hofer glich fünf Minuten später aus. Im Mitteldrittel brachte Jeff Skinner Biel mit einem präzisen Abschluss zum 2:1 nach vorne. Harrison Schreiber stellte zu Beginn des Schlussabschnitts auf 2:2, ehe Aleksandr Iakovenko Biel erneut in Führung brachte. Valentin Nussbaumer gelang in der 56. Minute das 3:3. Als bereits vieles auf eine Verlängerung hindeutete, kassierte Davos-Verteidiger Martin Gernát 1:51 Minuten vor Schluss eine Strafe wegen Beinstellens. Biel nutzte die Überzahl und erzielte bei 59:27 Minuten den entscheidenden Treffer zum 4:3.

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Gefängnisse der Schweiz: 92 Einrichtungen und fast 7’000 Inhaftierte

Hinter Mauern, Gittern und Sicherheitsschleusen befindet sich ein kaum sichtbarer Teil der Schweizer Justiz: In 92 Justizvollzugseinrichtungen werden Untersuchungshäftlinge, rechtskräftig Verurteilte, Personen im Massnahmenvollzug und Menschen in ausländerrechtlicher Administrativhaft untergebracht. Die neuesten schweizweit vergleichbaren Jahreszahlen zeigen eine deutliche Entwicklung: 2025 waren die Schweizer Justizvollzugseinrichtungen durchschnittlich mit 6’983 Personen belegt. Bei 7’407 verfügbaren Plätzen erreichte die durchschnittliche Belegungsrate 94 Prozent – und damit den oberen Bereich dessen, was im Justizvollzug praktisch als tragbar gilt.

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VW Polo kommt von Strasse ab und kracht in Baum – Fahrer stirbt noch vor Ort

(Busswil BE). Am Samstagmorgen kam es in Busswil zu einem Verkehrsunfall. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmassnahmen verstarb der Autofahrer noch vor Ort. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

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Radar-Check Schweiz: Die heute am 03.10.2026 offiziell publizierte aktuelle Übersicht

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Schwerer Angriff auf der Schützenmatte – Mann mit spitzem Gegenstand verletzt

(Bern BE). Am Freitagnachmittag wurde ein Mann mit einem spitzen Gegenstand schwer verletzt und ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

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Lausanne dreht 1:3-Rückstand und schlägt Biel 7:4

Der Lausanne HC gewinnt ein wildes National-League-Spiel gegen den EHC Biel-Bienne mit 7:4. Die Waadtländer lagen nach zwei schnellen Bieler Treffern zu Beginn des Mitteldrittels bereits 1:3 zurück, drehten die Partie aber noch vollständig. Nathan Vouardoux erzielte im Schlussdrittel in doppelter Überzahl den entscheidenden Treffer zum 5:4. Jason Fuchs brachte Lausanne bereits nach 2:15 Minuten in Führung, doch Mark Sever glich noch im ersten Drittel aus. Nach der Pause schienen die Gäste das Spiel an sich zu reissen: Cédric Aeschbach traf nach 21:04 Minuten zum 1:2, nur 26 Sekunden später erhöhte Jonah Neuenschwander auf 1:3. Lausanne reagierte mit einem Timeout – und fand danach zurück in die Partie. Ahti Oksanen verkürzte in der 28. Minute, Romain Loeffel stellte in der 35. Minute auf 3:3. Biel ging durch Victor Söderström im Powerplay nochmals 4:3 in Führung, doch nur 14 Sekunden später glich Oksanen mit seinem zweiten Treffer erneut aus. Von diesem Moment an kippte die Partie endgültig auf die Seite der Gastgeber.

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Genf ringt Bern im Penaltyschiessen nieder

Der SC Bern verpasst die erhoffte Reaktion und verliert zuhause gegen Genève-Servette mit 2:3 nach Penaltyschiessen. Die Berner drehten einen 0:1-Rückstand zwischenzeitlich in eine 2:1-Führung, mussten im Schlussdrittel aber noch den Ausgleich hinnehmen. Im Shootout blieb der SCB ohne Treffer, während Jimmy Vesey für Genf den entscheidenden Versuch verwandelte. Tim Bozon brachte die stark dezimierten Genfer nach 21:22 Minuten in Führung. Dario Rohrbach glich in der 34. Minute aus, ehe Waltteri Merelä im Powerplay kurz vor der zweiten Pause das 2:1 für Bern erzielte. Doch Dave Sutter stellte nach 44:09 Minuten auf 2:2. Danach blieb die Partie bis zum Ende der Verlängerung offen. Der grosse Rückhalt der Gäste war Robert Mayer. Der Genfer Goalie wehrte 34 von 36 Berner Schüssen ab und kam damit auf eine Fangquote von 94,4 Prozent. Im Penaltyschiessen stoppte er sämtliche fünf Versuche des SCB. Für Bern ist es nach den Niederlagen gegen Ajoie und Fribourg-Gottéron bereits die dritte Niederlage in Serie, während Genève-Servette mit zwei Punkten im Gepäck abreist.

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Rund um die Uhr für die Schweiz im Einsatz: Zollteams sichern Grenzen bei Tag und Nacht

(Schweiz). Ob früh am Morgen, tagsüber oder mitten in der Nacht: Die Teams des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit BAZG sind in der ganzen Schweiz im Einsatz und sorgen für die Sicherheit des Landes und seiner Grenzen. Der Zoll würdigt damit den täglichen Einsatz seiner Mitarbeitenden, die zu jeder Tages- und Nachtzeit unterwegs sind.

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Von Burg bleibt beim SCB – Vertrag bis 2030

Christof von Burg bleibt langfristig beim SC Bern. Der 25-jährige Schweizer Torhüter hat seinen ursprünglich 2027 auslaufenden Vertrag nach übereinstimmenden Medienberichten vorzeitig um drei Jahre bis 2030 verlängert. Damit setzt sich der SCB im Werben um den begehrten Goalie durch und nimmt ihn vorerst vom Transfermarkt. Die Verlängerung ist insbesondere deshalb bemerkenswert, weil von Burg zuletzt bei mehreren National-League-Klubs auf Interesse gestossen war. Der EHC Biel beschäftigte sich intensiv mit dem Schweizer und suchte nach einer langfristigen Lösung für die Zeit nach Harri Säteri. Auch Ambri hatte die Situation beobachtet. Noch vor einer Woche berichtete swisshockey.ch über das konkrete Interesse von Biel und Ambri an Christof von Burg. Nun hat sich der Torhüter für einen langfristigen Verbleib in Bern entschieden. Sportlich hat von Burg in dieser Saison erstmals in der National League nachhaltig auf sich aufmerksam gemacht. Beim 4:1-Auswärtssieg des SCB in Kloten überzeugte er bei seinem ersten NL-Einsatz für die Berner, danach stand er auch beim 2:5 gegen Fribourg-Gottéron im Tor. Seine Entwicklung und die Nachfrage auf dem Markt haben den SCB dazu bewogen, frühzeitig Nägel mit Köpfen zu machen.

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Lausanne empfängt Biel – beide suchen mehr Stabilität

Der Lausanne HC empfängt heute Abend um 19.45 Uhr den EHC Biel-Bienne in der Vaudoise aréna. Beide Teams stehen nach einem wechselhaften Saisonstart unter Druck, Lausanne reist aber mit dem emotionalen Rückenwind des spektakulären 6:5-Siegs nach Penaltyschiessen gegen Genève-Servette in die Partie. Biel dagegen muss auf die 3:6-Niederlage bei den ZSC Lions reagieren. Lausanne liegt nach sieben Spielen mit acht Punkten auf Rang zehn, Biel folgt direkt dahinter mit sieben Zählern aus sechs Partien. Die Waadtländer haben zuletzt extreme Ausschläge gezeigt: Auf das 0:3 in Ajoie folgte gegen Servette eine unglaubliche Aufholjagd, als Lausanne weniger als drei Minuten vor Schluss noch 2:5 zurücklag und mit drei Treffern innert 101 Sekunden zum 5:5 ausglich. Biel wiederum zeigte beim 3:6 in Zürich zwei völlig unterschiedliche Gesichter. Nach nur 6:39 Minuten lag der EHCB bereits 0:3 zurück, Harri Säteri musste seinen Platz im Tor für Viktor Östlund räumen. Danach kämpften sich die Seeländer bis auf 3:4 heran, ehe der ZSC im Schlussdrittel davonzog. Einen Überblick über die bisherige Entwicklung des Teams gibt auch die Saisonvorschau des EHC Biel mit Jeff Skinner und den weiteren Neuzugängen.

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86-Jähriger wird nach Unfall bewusstlos im Auto gefunden

(Bern BE). Am Donnerstagabend ist es auf der Ausfahrt Bern-Neufeld der A1 in Bern zu einem Verkehrsunfall gekommen. Ein Mann wurde von Drittpersonen bewusstlos in einem Auto aufgefunden und verstarb kurze Zeit später im Spital. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.

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Bern braucht Reaktion – Servette kommt ohne Topskorer

Der SC Bern steht heute Abend gegen Genève-Servette bereits unter Zugzwang. Nach den Niederlagen gegen Ajoie und Fribourg-Gottéron benötigen die Berner vor eigenem Publikum eine Reaktion, während Servette nach einem starken Zwischenspurt als Tabellenzweiter anreist. Spielbeginn in der PostFinance Arena ist um 19.45 Uhr. Bern steht nach fünf Meisterschaftsspielen bei sieben Punkten. Auf die überzeugenden Siege gegen Davos und Kloten folgte zunächst das 2:3 nach Verlängerung gegen Ajoie und am Dienstag ein 2:5 im Zähringer-Derby bei Fribourg-Gottéron. Genève-Servette hat bereits acht Partien absolviert und 13 Punkte gesammelt. Nach vier Siegen in Serie mussten sich die Genfer zuletzt Lausanne in einem spektakulären Derby mit 5:6 nach Penaltyschiessen geschlagen geben. Ein besonders wichtiger Faktor ist die Abwesenheit von Jesse Puljujärvi. Gegen den Genfer Topskorer läuft nach seinem Check im Lausanne-Derby ein ordentliches Verfahren, gleichzeitig wurde er vorsorglich gesperrt. Puljujärvi fehlt Servette deshalb heute Abend definitiv in Bern. Der Finne hat in acht Meisterschaftsspielen bereits sechs Tore und fünf Assists erzielt.

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Ambri verliert 1:5 gegen Langnau – der starke Saisonstart beginnt zu bröckeln

Der HC Ambri-Piotta erlebt den nächsten empfindlichen Rückschlag. Zwei Tage nach dem 0:3 gegen Davos verlieren die Leventiner auch zuhause gegen die SCL Tigers klar mit 1:5. Unnötige Strafen, zu viele Eigenfehler und ein deutlich weniger intensives Tempospiel als noch zu Saisonbeginn prägen einen enttäuschenden Abend in der Gottardo Arena. Langnau spielt dabei keineswegs überragend, aber ausgesprochen ordentlich. Die Tigers halten ihr Spiel einfach, sauber und effizient, machen wenige Fehler und geben Ambri kaum Möglichkeiten, wirklich Druck aufzubauen. Genau darin liegt an diesem Abend der grosse Unterschied: Während die Gäste ihre Aufgaben konsequent erledigen, bringt sich Ambri mit Ungenauigkeiten und vermeidbaren Strafen immer wieder selbst aus dem Rhythmus. Damit bestätigt sich eine Entwicklung, die bereits beim 0:3 gegen den HC Davos erkennbar war. Vom hohen Tempo, der aggressiven Vorwärtsbewegung und jener Intensität, die den starken Saisonstart geprägt hatten, ist momentan deutlich weniger zu sehen. Besonders bitter: Für Langnau ist es bereits der neunte Meisterschaftssieg in Folge gegen Ambri. Auch das Vorbereitungsspiel Ende August hatten die Tigers mit 6:3 gewonnen.

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Puljujärvi gesperrt – Servette muss in Bern auf Topskorer verzichten

Genève-Servette muss im nächsten National-League-Spiel auf Jesse Puljujärvi verzichten. Gegen den finnischen Stürmer wurde nach dem Léman-Derby gegen Lausanne ein ordentliches Verfahren eröffnet, gleichzeitig ist er vorsorglich für eine Partie gesperrt worden. Damit fehlt der aktuell beste Genfer Skorer am Freitag auswärts beim SC Bern. Auslöser ist eine Szene aus dem Derby vom Mittwochabend gegen Lausanne. Die Disziplinarinstanzen untersuchen einen möglichen Check gegen den Kopf- oder Nackenbereich eines Lausanner Spielers. Mehrere Berichte identifizieren Erik Brännström als betroffenen Verteidiger. Bis zum endgültigen Entscheid bleibt Puljujärvi für mindestens eine Begegnung gesperrt. Für Genève-Servette wiegt der Ausfall sportlich schwer. Puljujärvi hat in den ersten acht Meisterschaftsspielen bereits sechs Tore und fünf Assists gesammelt und steht damit bei elf Punkten. Erst vor wenigen Tagen hatte er beim spektakulären Comeback gegen Fribourg-Gottéron eine entscheidende Rolle gespielt.

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Gas bei Bauarbeiten angebohrt – neun Gebäude evakuiert, kontrollierte Abfackelung gestartet

(Thunstetten BE). In Thunstetten ist es am Mittwochvormittag im Rahmen von Bauarbeiten zu einem Gasereignis gekommen. Die Bewohnerinnen und Bewohner der angrenzenden Liegenschaften mussten in der Folge evakuiert werden und konnten am Abend wieder zurückkehren.

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Ambri nimmt Noah Meier ins Visier – auch Quinn bleibt ein Thema

Der HC Ambri-Piotta arbeitet bereits intensiv an seiner Defensive für die Saison 2027/28. Nach Informationen von swisshockey.ch beschäftigen sich die Leventiner auch mit Noah Meier von den SCL Tigers. Gleichzeitig bleibt Benjamin Quinn von den Rapperswil-Jona Lakers ein Thema – in Ambris Verteidigung dürften auf die kommende Saison hin mehrere Veränderungen anstehen. Meier passt gut in das Profil, das Ambri auf dem Schweizer Markt sucht. Der 24-jährige Verteidiger steht bei den SCL Tigers noch bis zum Ende der laufenden Saison unter Vertrag. Der Linksschütze bringt vor allem Mobilität, Tempo und Qualitäten im Spielaufbau mit. In der vergangenen Saison absolvierte Meier 49 National-League-Partien und kam dabei auf ein Tor sowie zwölf Assists. Für Ambri ist die Personalie auch deshalb interessant, weil sich die Defensive für 2027/28 neu formieren dürfte. Mit Tim Heed und Isacco Dotti besitzen zwei erfahrene Verteidiger Verträge, die nach aktuellem Stand im Frühjahr 2027 auslaufen. Gleichzeitig suchen die Leventiner auf dem Schweizer Markt nach Spielern, die das Tempo erhöhen, unter Forechecking-Druck Lösungen finden und langfristig zum Kern der Mannschaft gehören können.

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Ambri empfängt Langnau – Duell zweier Teams mit völlig unterschiedlicher Form

Der HC Ambri-Piotta empfängt am Donnerstagabend um 20.00 Uhr die SCL Tigers in der Gottardo Arena. Die Leventiner wollen nach dem 0:3 gegen Davos sofort reagieren, während Langnau mit viel Selbstvertrauen aus dem spektakulären 4:3-Comeback gegen Lugano ins Tessin reist. In der Tabelle trennen die beiden Mannschaften vor dem direkten Duell lediglich zwei Punkte. Ambri steht nach sieben Spielen mit elf Punkten auf Rang vier. Die SCL Tigers folgen mit neun Zählern auf Platz acht. Gerade deshalb besitzt das direkte Duell früh in der Saison bereits Gewicht: Mit einem Heimsieg könnte sich Ambri in der oberen Tabellenhälfte festsetzen, während Langnau mit drei Punkten mindestens bis auf einen Zähler heranrücken würde. Die Formkurven könnten unterschiedlicher kaum sein. Ambri gewann zunächst 4:3 in Biel und 5:3 im Derby bei Lugano, verlor danach aber zuhause gegen Davos mit 0:3. Besonders bitter: Die Leventiner brachten 45 Schüsse auf das Tor von Sandro Aeschlimann, blieben aber ohne Treffer. Langnau dagegen hat zwei der letzten drei Spiele gewonnen und zuletzt gegen Lugano einen 0:3-Rückstand mit vier Treffern im Schlussdrittel noch in einen 4:3-Sieg verwandelt.

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Neues Register startet: Behörden erhalten neues Instrument gegen Geldwäscherei

(Schweiz). Mit Inkrafttreten des Transparenzgesetzes hat das schweizerische Transparenzregister am 1. Oktober 2026 seinen Betrieb aufgenommen. Dies, nachdem eine mehrstufige Pilotphase mit rund 2'500 interessierten Unternehmen erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Ab heute muss sich jede meldepflichtige Rechtseinheit einmalig im Register eintragen und alle Änderungen bei den wirtschaftlich berechtigten Personen melden. Die Daten- und Informationssicherheit des Transparenzregisters stehen dabei an oberster Stelle.

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