Basel-Landschaft

Fest an der Pyramide Garzau 2026 verbindet Musik, Kunst und historische Gartenkultur

Es ist wieder soweit! Seit der Einweihung des beeindruckenden Baudenkmals im August 2010 gibt es jeweils am letzten Wochenende im August das Fest an der Pyramide mit einem Konzert der Reihe „Feldstein und Musik“. Auch in diesem Jahr erwartet die Besucher eine inspirierende Mischung aus Konzert, Vortrag, Ausstellung und kulinarischen Angeboten:

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Auto Aftermarket Guangzhou 2026 vereint 1’818 Aussteller und neue Fahrzeugtechnologien

Die 11. Ausgabe der Auto Aftermarket Guangzhou (AAG) öffnet vom 19. bis 21. August 2026 im Poly World Trade Expo Center (PWTC) ihre Tore. Seit ihrem Start im Jahr 2015 hat sich die AAG einen hervorragenden Ruf erarbeitet und zu einer der einflussreichsten und internationalsten Fachmessen für den Automobil-Aftermarket in Südchina entwickelt.

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Migros Hiking Sounds 2026 bringt Live-Musik & Wandererlebnisse nach Meiringen-Hasliberg

Migros Hiking Sounds 2026 ist zu Gast in Meiringen-Hasliberg. Am 29. und 30. August 2026 wird die Region zur Kulisse für ein Wochenende, an dem Naturerlebnis und Live-Musik auf besondere Weise zusammenfinden. Vor der eindrucksvollen Alpenlandschaft erwartet die Besucher ein vielseitiges Programm mit der Stubete Gäng, Vanessa Mai, Heimatliebi, Dodo und Halunke.

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Schweizer Golf-Erfolge: Girrbach wird Neunter und Métraux erreicht Rang 20 in Portland

Sowohl der Thurgauer auf der DP World Tour (T9) als auch die Lausannerin auf der LPGA Tour (T20) überzeugten mit einer starken Woche. Die einmonatige Pause der DP World Tour scheint Joel Girrbach sehr gutgetan zu haben. Der Thurgauer kehrte nämlich bei der Danish Golf Championship mit seiner besten Woche der Saison in den Wettkampf zurück. Nach drei ersten Runden mit 72, 68 und 69 Schlägen spielte der Lipperswiler auf den ersten neun Löchern der Schlussrunde eine 32 (-4) und rückte damit ganz nahe an die Spitze heran.

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Polizei.news: Wenn schnelle Information zählt, warnt und schützt

Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben. Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.

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Falsche Polizisten am Telefon: Mit diesen Tricks wollen Betrüger an Ihr Geld

Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür. Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf. Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.

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Nur fünf Minuten weg? Warum Handy, Tasche und Laptop niemals im Auto bleiben sollten

Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen. Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.

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QR-Code gescannt – und schon in der Falle? So erkennen Sie die neue Masche der Betrüger

Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen. Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.

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Einbrecher brauchen oft nur Sekunden: Diese 7 Fehler machen Wohnungen zum leichten Ziel

Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren. Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.

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So funktioniert der Schweizer Fussball: Ligen, Cup und Aufstiegssystem erklärt

Der Schweizer Clubfussball wirkt auf den ersten Blick einfach: Punkte sammeln, die Tabelle anführen, aufsteigen. Tatsächlich greifen mehrere Wettbewerbe, Organisationen und Sonderregeln ineinander. Die Super League endet mit einer Teilung in zwei Gruppen, zwischen den beiden höchsten Ligen kann eine Barrage entscheiden, und weiter unten verbinden nationale, interregionale und regionale Spielklassen mehr als tausend Vereine. Der Schweizer Cup folgt einer anderen Logik als die Meisterschaft: Eine Niederlage beendet den Wettbewerb, unterklassige Clubs erhalten lange Heimrecht und können auf einen Gegner aus dem Profifussball treffen. Der folgende Überblick beschreibt das System der Männer in der Saison 2026/27 und ordnet den eigenständigen Wettbewerb der Frauen ein. Er zeigt zugleich, weshalb ein sportlicher Aufstieg allein noch keinen Platz in der nächsthöheren Liga garantiert.

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Kinder wieder unterwegs: Alpine Air Ambulance erinnert an Sicherheit zum Schulstart

Sommerferien vorbei – Schulstart voraus! In einigen Kantonen gehören die Sommerferien bereits der Vergangenheit an, während in anderen die Schulglocke erst nächste Woche wieder läutet.

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Beauty-Druck auf Social Media: Wie unrealistische Ideale Jugendliche belasten

Makellose Haut, schmale Taillen, definierte Muskeln und immer gleiche Gesichtszüge füllen die Feeds sozialer Netzwerke. Vieles davon ist sorgfältig inszeniert, gefiltert oder digital verändert. Jugendliche treffen dadurch täglich auf Körperbilder, die wie Normalität erscheinen, tatsächlich aber nur einen kleinen und häufig bearbeiteten Ausschnitt zeigen. In einer Lebensphase, in der sich Körper und Identität stark verändern, kann dieser dauernde Vergleich den Selbstwert belasten. Nicht jede intensive Nutzung sozialer Medien führt zu einem negativen Körperbild oder einer psychischen Erkrankung. Forschungsergebnisse zeigen jedoch klare Zusammenhänge zwischen wahrgenommenem Schönheitsdruck, verinnerlichten Idealen und geringerem Selbstwert. Schutz entsteht durch Medienkompetenz, vielfältige Vorbilder, respektvolle Gespräche und einen Alltag, in dem Anerkennung nicht vorwiegend vom Aussehen abhängt.

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Junge Menschen für Handwerk und Pflege begeistern: Wie Nachwuchsgewinnung gelingt

Ein Beruf muss für Jugendliche mehr sein als ein Name auf einer Liste. Wer noch nie eine Werkstatt von innen gesehen, eine Solaranlage montiert, mit Holz gearbeitet oder den Alltag auf einer Pflegestation erlebt hat, kann sich unter vielen Ausbildungsberufen nur wenig vorstellen. Genau hier liegt eine grosse Chance für Handwerksbetriebe, Spitäler, Pflegezentren, Spitex-Organisationen und andere Gesundheitsbetriebe: Nachwuchsgewinnung funktioniert besonders gut, wenn Jugendliche Berufe praktisch erleben, junge Berufsleute kennenlernen und erkennen, welche Entwicklungsmöglichkeiten eine Lehre eröffnet.

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Kalorienfrei süssen: Erythrit, Stevia und weitere Alternativen zu Zucker

Zucker lässt sich in Getränken, Desserts und vielen Familienrezepten durch kalorienfreie Süssungsmittel ersetzen. Die Auswahl reicht vom volumenbildenden Erythrit über Steviolglycoside bis zu hoch konzentrierten Süssstoffen wie Sucralose, Cyclamat und Saccharin. Geschmack, Dosierung und Verhalten beim Erhitzen unterscheiden sich jedoch deutlich. Kalorienfreies Süssen ist zudem nicht mit einer kalorienfreien Ernährung gleichzusetzen. Mehl, Fett, Milchprodukte, Schokolade und andere Zutaten liefern weiterhin Energie. Ebenso wenig sind Süssungsmittel automatisch ein Mittel zur Gewichtsabnahme. Sinnvoll eingesetzt können sie aber helfen, zugesetzten Zucker und die damit verbundenen Kalorien gezielt zu reduzieren.

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UNESCO-Welterbestätten der Schweiz: Kulturreisen zwischen Städten und Alpen

Mittelalterliche Altstädte, klösterliche Handschriften, römische Wandmalereien, Uhrenmanufakturen und eine Bahnstrecke durch das Hochgebirge: Die UNESCO-Welterbestätten der Schweiz erzählen sehr unterschiedliche Geschichten. Einige lassen sich bei einem Stadtspaziergang entdecken. Andere erschliessen sich erst durch eine Zugfahrt, eine Wanderung oder den Besuch eines Museums. Insgesamt gehören 13 Schweizer Stätten zum UNESCO-Welterbe. Neun zählen zum Kulturerbe, vier zum Naturerbe. Sie über das ganze Land verteilt einzeln abzuhaken, würde ihrem Charakter kaum gerecht. Spannender sind Kulturreisen, die verwandte Themen und nahe gelegene Orte miteinander verbinden. Dieser Ratgeber stellt alle Stätten vor und zeigt, welche Routen sich für ein Wochenende oder eine längere Rundreise eignen.

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Negative Kommentare und Shitstorms: Der Krisenplan für kleine und mittlere Unternehmen

Ein verärgerter Kommentar ist noch kein Shitstorm. Doch wenn sich Beschwerden häufen, falsche Behauptungen verbreiten oder Medien auf die Debatte aufmerksam werden, kann aus einem einzelnen Beitrag innerhalb kurzer Zeit eine ernsthafte Kommunikationskrise entstehen. Unternehmen brauchen deshalb keine spontanen Rechtfertigungen, sondern einen vorbereiteten Krisenplan. Der folgende Ratgeber zeigt, wie Unternehmen negative Kommentare richtig einordnen, wann eine Eskalation droht und wie sie in den ersten Minuten und Stunden reagieren sollten. Im Mittelpunkt stehen praktische Abläufe für Schweizer KMU: von der Beweissicherung über die öffentliche Antwort bis zum Umgang mit Drohungen, Datenschutzverletzungen und gehackten Konten.

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Obstbäume schneiden: Der richtige Zeitpunkt und die wichtigsten Grundregeln

Ein Obstbaum braucht nicht möglichst viele Schnitte, sondern die richtigen. Eine gut aufgebaute Krone soll stabil bleiben, Licht ins Innere lassen und tragfähiges Fruchtholz entwickeln. Gleichzeitig reagiert jeder Schnitt auf das Wachstum des Baumes: Ein kräftiger Winterschnitt kann starke neue Triebe anregen, während ein gezielter Sommerschnitt das Wachstum eher beruhigt. Deshalb entscheiden Zeitpunkt, Obstart, Alter und Zustand des Baumes darüber, was tatsächlich sinnvoll ist. Besonders im August stellt sich die Frage neu. Bei Apfel und Birne können jetzt einzelne stark wachsende Triebe entfernt und dicht beschattete Kronen vorsichtig geöffnet werden. Bei verschiedenen Steinobstarten fällt ein geeigneter Schnittzeitraum häufig mit oder nach der Ernte zusammen. Ein sommerlicher Schnitt ist jedoch kein Freipass für einen radikalen Rückschnitt. Gerade bei Hitze und Trockenheit sollten geschwächte Bäume möglichst wenig zusätzlich belastet werden. Grössere Korrekturen lassen sich oft besser planen und auf mehrere Jahre verteilen.

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Social-Media-Strategie für Schweizer KMU: Kanäle, Content und Erfolgsmessung

Ein Profil ist schnell eröffnet. Eine Social-Media-Präsenz, die Anfragen erzeugt, Vertrauen stärkt und mit den verfügbaren Ressourcen funktioniert, verlangt jedoch mehr als gelegentliche Beiträge. Schweizer KMU brauchen dafür keine tägliche Dauerbeschallung, sondern klare Ziele, passende Kanäle und einen realistischen Redaktionsprozess. Viele Betriebe beginnen mit Instagram, Facebook oder LinkedIn, weil Mitbewerber dort aktiv sind. Nach einigen Wochen fehlen Themen, Zeit und erkennbare Resultate. Das Problem liegt selten an zu wenigen Beiträgen. Häufig fehlen eine klare Zielgruppe, ein messbares Geschäftsziel und eine Verbindung zwischen Social Media, Website und persönlichem Kontakt.

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